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Politthriller

Poltergeister! An diesen Orten in Berlin soll es spuken.

Berlin ist eine große Stadt und bekannt für seine feierwütige Meute. Doch Berlin lässt auch viel Platz zum Zittern und Schaudern. Wir sagen Dir, von welchen Orten Du Dich besser fernhalten solltest. Oder besuchen solltest, falls Du Dich für gruselige Orte und Geschichten begeistern kannst.

1. Der Selbstmörderfriedhof

So gruselig wie der Name des Friedhofes schon klingt, so soll er auch sein. Hier treiben immer wieder Wasserleichen ans Ufer. Darunter auch Menschen, die ihren Freitod in der Havel fanden. Zudem wurden hier etliche andere Selbstmörder bestattet. Immer wieder wird von spukenden Geräuschen und Gestalten berichtet.

2. Bethanien

Auch in dem ehemaligen Krankenhaus "Bethanien" am Mariannenplatz soll es spuken. Künstler und Kulturschaffende, die heute in dem Gebäude arbeiten und teilweise auch leben, berichten von gruseligen Ereignissen. Sie sollen sich beobachtet fühlen und seltsame Gestalten in den Fluren sehen. Es wird sich erzählt, dass Patienten, die in dem ehemaligen Krankenhaus starben, bis heute durch die Korridore und Räume geistern.

3. Das graue Kloster

Das graue Kloster in Berlin Mitte verdankt seinen Namen der grauen Kleidung seiner Mönche. Heute sieht man nur noch die Ruinen des gotischen Franziskanerklosters. Pater Roderich, der nach schweren Schicksalsschlägen mit gebrochenem Herzen und hinkend in das Kloster eintrat, war von bösem Charakter und stiftete unter anderem sogar zum Mord an. Eines Tages warf er einen jungen Mann nach einem Streit in den Kerker. Als er viel später erkannte, dass es sich bei dem Jungen um seinen Sohn handelte, wollte er ihn befreien. Doch er kam zu spät und sein Kind war tot. Nachdem er wegen seiner Boshaftigkeit von einer Meute erschlagen wurde, soll er heute noch immer in den Kirchenruinen herumspuken.

4. Das Schloss Tegel

Seit Ende des 17ten Jahrhunderts munkelt man von einem Poltergeist, der sich in den weißen Türmen des Schlosses am Tegeler Forsts herumtreiben soll. Das Schloss war zu der Zeit in Besitz der kurfürstlichen Familie von Brandenburg. Sie erzählen von gespenstischen Erscheinungen, gruseligen Geräuschen und mysteriösen Ereignissen, wie beispielsweise glühenden Steinen, die auf die Bewohner zuschossen.

5. Das Schloss Köpenick

Das barocke Schloss, das im Berliner Ortsteil Köpenick auf einer Insel in der Dahme liegt, ist Ort einiger gruseligen Sagen und Geschichten. Ein junger Adeliger, dessen Affäre mit einer Bürgerlichen aufgedeckt wurde, soll an einem Brückenpfeiler erhängt worden sein. Sein Geist und auch der seiner Geliebten, die bei lebendigem Leibe in ein Verlies gemauert worden sein soll, spuken rastlos auf dem Gelände umher. Außerdem soll des Öfteren im Schlosspark ein schwarzer Hund mit glühenden Augen gesichtet worden sein.

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