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Krimi-Berater

Fitzek-Bücher: Die besten Thriller des deutschen Erfolgsautoren

Lesezeit 14 min

Wenn Du Thriller magst, dann gibt es vor Sebastian Fitzek kein Entkommen! Jedes Jahr bringt der deutsche Erfolgsautor einen neuen Roman heraus, der den Lesern mit seinen atemlosen Plots und dem reizvollen Mix aus Psychospiel und Horror immer wieder aufs Neue unter die Haut geht. Es gibt kaum ein Buch von ihm, das nicht innerhalb weniger Wochen nach dem Erscheinen die Bestsellerlisten stürmt.

Wenn Du wissen möchtest, welche seiner Thriller am lesenswertesten sind und welche bei Kritik und Lesern am meisten Anklang finden, dann bist Du hier an der richtigen Adresse. Hier findest Du einen Überblick über seine wichtigsten Werke und erfährst, wer der Mann überhaupt ist, der hinter den fesselnden Romanen steckt.

Sebastian Fitzek - Der Mann hinter den Büchern

Wer denkt sich sowas eigentlich aus? Fitzek-Bücher verleiten den Leser immer wieder unweigerlich zu dieser Frage – sei es aus Bewunderung für die spannungsgeladenen Plots oder aus Verwunderung über so viel Grausamkeit. Der Mann dahinter ist eigentlich ein ganz normaler Typ. Sebastian Fitzek fing nach eigenen Angaben aus Langeweile an zu schreiben. Nach der Schule verirrte er sich zeitweise in ein Studium der Tiermedizin, das er jedoch bereits nach einem halben Jahr an den Nagel hing, um zu Jura zu wechseln. Er promovierte im Urheberrecht, um im Anschluss als Dr. Jur. bei einem Privatradiosender anzuheuern und dort als Unterhaltungschef und Programmdirektor Karriere zu machen. Doch auch das wurde ihm bald zu langweilig – also schrieb er Bücher, spannende Bücher. Sein Erstling „Die Quote“ wurde dabei nie veröffentlich. Doch schon mit seinem zweiten Werk „Die Therapie“ gelang ihm der große Durchbruch.

Die besten Fitzek-Bücher im Überblick

Wer sich ein wenig für Bücher interessiert, der kommt um den Namen Sebastian Fitzek schon zwangsläufig nicht herum. Wenn Du sogar ein ausgewachsener Fan von spannenden Thrillern und Krimis bist, dann gehörst Du ganz bestimmt auch zu seinen begeisterten Lesern von Fitzek-Büchern! Da er mit mindestens einem Buch pro Jahr ein äußerst produktiver Autor ist, findest Du im Folgenden eine kurze Auswahl an Fitzek-Büchern, die zu seinen größten Erfolgen zählen.

Die Therapie

Unter Genrefans gilt „Die Therapie“ als eines der besten Bücher von Sebastian Fitzek – und immerhin handelt es sich hierbei um seinen Debütroman. Die klassische Struktur eines nervenaufreibenden Thrillers wird hier gezielt mit Elementen des Horrorromans verwoben, sodass sich eine schweißtreibende Achterbahnfahrt der Gefühle für den Leser ergibt. Dir ist es beinahe unmöglich, Dich dem Spannungsbogen zu entziehen, der sich rund um Josy, ihren Vater Viktor und eine mysteriöse Fremde spinnt. Doch bevor zu viel verraten wird, erfährst Du zunächst einmal, worum es eigentlich geht:

Die zwölfjährige Josy, Tochter des angesehenen Psychiaters Viktor Larenz, leidet unter einer seltsamen Krankheit. Auf der Suche nach Ursachen und Therapiemöglichkeiten sucht Viktor zusammen mit seiner Tochter diverse Ärzte auf. Als beide eines Tages in einem Sprechzimmer sitzen, verschwindet Josy plötzlich spurlos. Besonders mysteriös ist, dass niemand die Kleine zuvor überhaupt in der Praxis gesehen haben will. Josy bleibt verschwunden.

Jahre sind vergangen, in denen Viktor sein Leben trinkend und in Abgeschiedenheit in einem Ferienhaus auf der Insel Parkum verbracht hat, als er von einer Illustrierten um ein Interview zu dem Verschwinden seiner Tochter gebeten wird. Während er in aller Sorgfalt an seinen Antworten arbeitet, wird er von einer jungen Frau mit der Bitte aufgesucht, sie zu therapieren. Er will ablehnen, weil er seit Jahren nicht mehr als Therapeut tätig ist. Doch die Frau äußert in ihren Andeutungen immer wieder Wahnvorstellungen von einem verschwundenen Mädchen, bei dem es sich offenbar um die kleine Josy handeln könnte. Entgegen seiner Intuition stimmt Viktor einer Therapie zu, nicht wissend, dass er sich auf einen Trip begibt, in dem die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit bald kaum mehr zu unterscheiden sein werden.

Der Erstling unter den Fitzek-Büchern überzeugt mit einer schweißtreibenden Mischung aus Tempo, konstant aufrechterhaltener Spannung und einem überraschenden Ende. An letzterem scheiden sich allerdings die Geister: Während die einen die Auflösung für genial konstruiert halten, sehen andere hierin die größte Schwäche des Romans. Wer es allerdings bis zum Ende schafft, hat auf jeden Fall spannende Lesestunden hinter sich. Wenn Du mehr über den Debütroman von Deutschlands erfolgreichstem Thrillerautor erfahren möchtest, dann findest Du im Netz viele ausführliche Rezensionen und Analysen zu diesem Debütroman.

Der Augensammler

Hier ist der Name Programm. Und als begeisterter Krimileser weißt Du natürlich: Wenn in einem Thriller gesammelt wird, dann hat das meist nichts Gutes zu bedeuten. Denn oft geht es dabei um Talismane, Trophäen oder anderweitige Devotionalien, die von einem wahnsinnigen Serienmörder gesammelt werden. So auch in „Der Augensammler“ – einem echten Klassiker unter den Fitzek-Büchern.

Auch hier sehen wir uns einer der ältesten Urängste des Menschen gegenübergestellt – dem Verschwinden des eigenen Kindes. Anders als in „Die Therapie“ wird der Leser in diesem Thriller jedoch Zeuge einer Entführung und eines perversen Machtspiels durch den Entführer. Er spielt das älteste Spiel der Welt: Er spielt verstecken. Er versteckt das Kind vor seinen Eltern und gibt ihnen 45 Stunden Zeit, es zu finden. Nach Ablauf dieser Frist stirbt das Kind in seinem Versteck, wenn es nicht rechtzeitig gefunden wurde. Und als ob das noch nicht grausam genug wäre, fehlt den Opfern stehts das linke Auge, nachdem man sie findet. Die Trophäe des Augensammlers. Die Ermittler sind ratlos, als sich eine blinde Physiotherapeutin einschaltet, die behauptet, sie könne durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit der Patienten sehen – und es sei möglich, dass sie am vorherigen Tag den Augensammler behandelt habe…

Was Leser lieben: Einen Spannungsbogen, der einfach nicht einbricht – sondern stets zu noch weiteren Höhen getrieben wird. Was Kritiker bemängeln: Einen Hang zur Übertreibung und einen Plot, dem bei genauerem Hinsehen die Schlüssigkeit fehlt.

Der Seelenbrecher

Mysteriöse Entführungen mit gravierenden Folgen sind das Markenzeichen des Seelenbrechers. Er tötet seine Opfer nicht, tut ihnen sogar keinerlei körperliche Gewalt an und lässt sie nach einer Woche der Gefangenschaft freiwillig wieder gehen – doch danach sind sie nicht mehr, wer sie vorher waren. Drei junge Frauen – alle lebenslustig, fröhlich und schön – geraten in die Fänge des psychopathischen Seelenbrechers. Eine Woche lang bleiben sie spurlos verschwunden. Als sie wieder auftauchen, sie sind sie gebrochen, verwahrlost, leer, scheinen wie lebendig ihn ihrem eigenen Körper begraben. Eine Zeitlang herrscht Ruhe, doch in der Weihnachtszeit wird der „Seelenbrecher“, wie die Presse ihn nennt, wieder aktiv. Ausgerechnet in einer Luxusklinik für psychosomatische Leiden treibt er sein Unwesen. Als Patient getarnt wird er eingeliefert, kurz bevor die Klinik durch einen schweren Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten wird. Es folgt eine Nacht des Horrors, in der es für die Patienten kein Entkommen gibt.

Schon durch das Setting in einer eingeschneiten Klinik bleiben Schauplätze und Protagonisten überschaubar, was das Besondere an diesem Roman von Fitzeks Büchern ausmacht. Zwar ist die Idee des Settings nicht ganz neu – und erinnert dezent an Stephen King’s Shining –, sie ist jedoch im Seelenbrecher auf raffinierte Weise neu interpretiert worden und lädt definitiv sofort zum Fürchten ein.

Was Leser lieben: Dass Du ganz tief ins Geschehen hineingezogen wirst und scheinbar den Atem der Protagonisten im Nacken spürst.

Passagier 23

„Passagier 23“ – das ist nicht nur der Titel dieses atemlosen Thrillers, sondern auch ein Synonym, das für die durchschnittlich 23 Passagiere steht, die pro Jahr von Kreuzfahrtschiffen verschwinden. Sebastian Fitzek hat diese Tatsache genauer unter die Lupe genommen und eine packende Story daraus gewoben, die Dich kaum zu Atem kommen lässt.

Protagonist ist der Polizeipsychologie Dr. Martin Schwarz, der selbst Frau und Kind an Bord eines Kreuzfahrtschiffes verloren hat – unter bislang ungeklärten Umständen. Vier Jahre nach diesem Unglück wird Schwarz jedoch an Bord der Sultans of the Sea gerufen. Obwohl er sich damals geschworen hat, nie wieder ein Kreuzfahrtschiff zu betreten, kann er jetzt kaum ablehnen – denn einer der 23. Passagiere ist wieder aufgetaucht. Ein junges Mädchen, von dem bislang angenommen worden war, dass es zusammen mit seiner Mutter in den Selbstmord gesprungen sei, erscheint ein halbes Jahr später auf der Sultans of the Sea. Und in der Hand hält sie nichts Geringeres als den Teddybären des Sohnes von Polizeipsychologe Dr. Martin Schwarz. Was ist an Bord des Schiffes vorgefallen? Welche Geheimnisse birgt das Mädchen? Und was ist mit seiner eigenen Familie geschehen? Dr. Schwarz muss in einem Fall ermitteln, der ihm sehr viel näher geht, als ihm lieb ist.

Fitzek-Bücher wandeln immer auf der Grenze zwischen Schein und Sein, Realität und Fiktion. Doch mit „Passagier 23“ hat der Erfolgsautor ein weiteres Meisterwerk der Illusion vorgelegt. Schon nach wenigen Kapiteln weiß der Leser nicht mehr, wo die Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit liegt und wird somit immer tiefer in den Sog hineingezogen, den die spannungsgeladene Story ausübt.

Das Paket

Hast Du auch schon einmal ein Paket für einen Nachbarn angenommen? Was würdest Du tun, wenn Dir der Namen des angeblichen Nachbarn gar nicht bekannt vorkommt, obwohl Du schon seit Jahren in derselben Straße lebst und eigentlich die meisten Leute aus der Nachbarschaft persönlich kennst?

Ist das mysteriöse Paket erst einmal im Haus, gibt es kein zurück mehr. So ergeht es auch Emma Stein, Protagonistin in Fitzeks Roman „Das Paket“. Sie ist eine junge, erfolgreiche Psychiaterin, die von einem Serientäter vergewaltigt und misshandelt wird, den die Presse „Der Friseur“ nennt, weil er seinen Opfern den Kopf rasiert, bevor er sie umbringt. Emma kommt zwar mit dem Leben davon, ist nach der Tat jedoch nur noch ein Schatten ihrer selbst. Weil sie davon ausgeht, dass der Täter zurückkommen wird, um sie zu töten, wird sie immer paranoider, isoliert sich bald fast vollständig in ihrer Wohnung und verliert allmählich ihren Verstand. Als sie dann noch jenes mysteriöse Paket für einen unbekannten Nachbarn annimmt, liegen ihre Nerven endgültig blank. Sie begibt sich in psychologische Behandlung. Gleichzeitig häufen sich seltsame kleine und große Ereignisse, für die es scheinbar keine Erklärungen gibt. Dinge verschwinden und tauchen wieder auf, Vertrauenspersonen verhalten sich scheinbar merkwürdig, alles läuft immer mehr aus dem Ruder. Stück für Stück wird der Leser immer tiefer in den Wahnsinn Emmas hineingezogen und begibt sich auf eine abenteuerliche Suche nach der Wahrheit.

Was Kritiker loben: Besonders gefällt an diesem Fitzek-Thriller die Vielfalt an auftretenden Protagonisten – von denen man übrigens keinen unbeachtet lassen sollte – sowie die teils facettenreichen Charaktere. So macht Emma Stein einen äußerst ambivalenten Eindruck, ist zugleich paranoid und voller Angst. Ihr Mann Philip ist noch schlechter zu durchschauen. Durch diese Charakterdarstellungen schafft es Fitzek, den Leser stets so zu manipulieren, dass er sich nie sicher sein kann, wer nun Opfer und wer der Täter ist. Hinzukommen teils verwirrende Dialoge, gelungene Actionszenen und eine latent aufrechterhaltene Spannung, die sich vor allem durch den psychologischen Thrill auszeichnet. Du kannst noch immer nicht genug bekommen? Wir haben noch weitere Empfehlungen von Fitzek-Büchern für Dich!

Abgeschnitten

9.99 €

„Abgeschnitten“ – so heißt nicht nur dieser gelungene Fitzek-Thriller, so könnte auch eines der liebsten Themen des Erfolgsautoren heißen. Denn wie auch schon in „Passagier 23“ oder in „Der Seelenbrecher“ ist auch hier der Handlungsschauplatz „abgeschnitten“ von der Außenwelt.

Es geht um den Rechtsmediziner Paul Herzfeld, der bei der Untersuchung eines schauerlich zugerichteten Mordopfers eine Notiz mit der Telefonnummer seiner Tochter Hannah findet – und zwar im Kopf der Leiche. Seine Tochter wurde verschleppt und hierbei handelt es sich offenbar um den ersten Hinweis des geisteskranken Täters. Schon wenig später taucht auf Helgoland eine zweite Leiche auf, die ebenso grauenhaft zugerichtet ist. Doch die Insel ist durch einen schweren Sturm von der Außenwelt abgeschnitten, sodass Herzberg nicht anreisen und den Fall untersuchen kann. Er nimmt telefonischen Kontakt zu Linda auf, eine Comiczeichnerin, die die Leiche am Strand gefunden hat. Er versucht sie zu überreden, die Obduktion nach seinen telefonischen Anweisungen selbst durchzuführen. Doch Lina weigert sich. Sie hat in ihrem ganzen Leben noch nie Skalpell in der Hand gehalten oder einen Menschen aufgeschnitten.

Sebastian Fitzek hat „Abgeschnitten“ in Gemeinschaftsarbeit mit Michael Tsokos geschrieben, seines Zeichens Rechtsmediziner der Charité in Berlin. Viele Leser und Kritiker bezeichnen den Thriller als blutrünstigstes Werk von Fitzek. Zugrunde liegt der schweren Thematik jedoch die Frage nach der Gerechtigkeit im deutschen Sexualstrafrecht – das viele Bürger als unfair empfinden. Was ist eine angemessene Strafe für einen Täter, der ein unschuldiges Kind gefoltert und ermordet hat? Fitzek legt hier also nicht einfach einen atemlosen Splatter-Krimi aufs Parkett, sondern behandelt gleichzeitig eines der ernstesten Themen unseres Rechtsstaates. Übrigens: Der Roman wurde unter anderem mit Stars wie Moritz Bleibtreu verfilmt.

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