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Kreuzverhör

Interview mit Michael Tsokos: So viel Realität steckt in seinen True-Crime-Büchern

Wir hatten das Glück ein Interview mit Michael Tsokos, Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner und SPIEGEL-Bestseller-Autor zu führen. Er gibt uns spannende Einblicke in sein Autorendasein.  

Mit Sebastian Fitzek haben Sie ja bereits ein Buch geschrieben? Mit welchem Autor würden Sie noch gerne ein Buch schreiben?

Mit Joseph Eichendorff. Auch wenn er schon lange tot ist, aber sein Roman “Aus dem Leben eines Taugenichts” hat mich schon als Kind sehr geprägt. Joseph Eichendorff konnte immer toll Stimmungen einfangen. Ansonsten fände ich eine Zusammenarbeit mit Simon Beckett spannend, denn ich bin selbst großer Fan der David-Hunter-Reihe. Ansonsten kann es aber auch schwierig werden wenn zwei erfahrene Autoren zusammenarbeiten. Mit Sebastian (Fitzek) hat das gut geklappt, da wir beide nicht in Konkurrenz treten sondern uns eher gegenseitig befruchten. Das kann aber auch nach hinten losgehen. Nur weil zwei Autoren erfolgreich sind, ist das kein Garant dafür, dass dabei ein gutes Buch rauskommt.

Da sie auch True-Crime-Thriller schreiben, steckt ja in ihren Büchern auch sehr viel Wahres. Wie viel müssen Sie an der Story ändern, damit es rechtlich keine Probleme gibt?

Man darf natürlich keine Klarnamen nennen und auch das Alter und den Ort sollte man verändern. Dann ist man auf der sicheren Seite. Es sind tatsächlich alles wahre Fälle. aber viele sind nicht nachvollziehbar und standen gar nicht in der Zeitung. Bei sehr bekannten Fällen sollte man sich nochmal absichern. Das mache ich teilweise auch. Nicht für die True-Crime-Bücher, aber für meine Sachbücher. Dann rede ich nochmal mit den Angehörigen und gebe ihnen die Sachen zum gegenlesen. Aber bei den True-Crime-Thrillern ist das nicht notwendig.

Sind die Familien in der Regel mit dem, was sie schreiben einverstanden?

Ja, da es mir auch gelungen ist, den richtigen Ton zu treffen und das ganze nicht reißerisch darzustellen. Eine Mutter meinte es wäre wie ein Vermächtnis oder eine Erinnerung an ihre Tochter.

Wie viel Einsicht haben Sie denn in die Fälle und die Akten?

Die komplette Einsicht. Ich kenne die Ermittlungsunterlagen und bin in vielen Fällen auch als Sachverständiger vor Gericht, so kenne ich auch das Urteil. Das heißt aber nicht, dass ich die Sachen eins zu eins so übernehme. Man kann auch Sachen aus verschiedenen Fällen zusammenfließen lassen, damit die Dramaturgie besser passt.

Psst: Kennst du schon den einzig wahren True-Crime-Podcast "Die Zeichen des Todes" von Michael Tsokos?

Was ist für Sie der größte Unterschied beim Schreiben von Sachbüchern und True-Crime-Geschichten?

Sachbücher sind viel einfacher zu schreiben. Da habe ich einen Stapel von zwölf Fällen, die beinhalten das Sektionsprotokoll, Kopien der Ermittlungsunterlagen, das Urteil und die Zeitungsartikel. Im Endeffekt schreibt man darüber ja nur einen Bericht. Berichte schreiben und diktieren gehören zu meinen Aufgaben, egal ob das ein Obduktionsprotokoll ist oder ein Gutachten.

Beim Schreiben von Belletristik ist das Ganze schwieriger, da man auch Stimmungen einfangen muss. Ich stelle mir dann vor, dass ich im Sektionssaal stehe und frage mich was der Protagonist sieht. Er sieht zum Beispiel wie der Sektionstisch mit dem Schlauch gereinigt wird und das blutige Wasser heller wird. Wie riecht es in dem Saal? Die Chemie des Todes, wie riecht sie? Etwas faulig, aber auch mit einer Note von Desinfektionsmittel. Dann muss ich noch einmal genau in mich gehen und nachdenken, was mir noch auffällt, wenn ich im Sektionssaal bin..Was wundert mich und die Menschen, wenn sie da drin stehen? Da muss ich dann eben auch mit dem Blick des Freshman an die Sache herangehen, um Sachen, die für mich seit zehn Jahren normal sind, so wiedergeben zu können, dass beim Leser Bilder im Kopf entstehen. So dass meine Bücher zu Filmen werden, die im Kopf ablaufen. Das ist eben das schwierig 

Glauben Sie, dass Sie einen Vorteil haben gegenüber Autoren, die diesen Praxisbezug nicht haben?

Ja, das ist ein riesiger Vorteil. Schon alleine, da ich Fälle frei Haus bekomme, die man sich so eigentlich gar nicht ausdenken kann, da die Realität manchmal härter ist als jede Fiktion. Ich habe auch noch endlos viele Fälle in den Schubladen, die zum Schreiben benutzen könnte.

Der zweite große Vorteil ist, dass die Leute wissen, dass ich ein Fachmann dafür bin. Ich selbst habe oft schon Bücher gelesen, in denen der Journalist sich mit einer Thematik beschäftigt und ich dann einfach gemerkt habe, dass er sein Wissen nur im Internet recherchiert hat und noch nie selbst erlebt hat, wie so etwas wirklich passiert. Dann höre ich nach dreißig oder vierzig Seiten auf zu lesen. Bei mir wissen die Leute, dass ich weiß wovon ich rede und dass meine Beschreibungen von einem Leichenfundort realistisch sind.

Schmücken Sie die Geschichten trotzdem manchmal aus, auch wenn es nicht immer realistisch ist, um dramaturgisch mehr Spannung reinzubringen? Oder halten Sie sich da lieber an die Realität?

Gute Frage. Es ist zwar schon real, aber zum Beispiel bei einer Szene in “Abgeschlagen” gibt es eine, durch Fäulnis, hochgradig veränderte Leiche. Im Zimmer darunter sammeln sich schon die ganzen Käfer und Tiere. Die sind durch die Deckenlampe in der Wohnung drüber in die untere Wohnung gelangt und dann wurde es dort dunkler. Und der Zustand einer Leiche – wo die Käfer dann schon wieder weg sind – ist eigentlich skelettiert. Im Buch hat es aber besser gepasst, das die Leiche noch durch Fäulnis verändert war. Das sind Nuancen, die nur ein Rechtsmediziner weiß, aber sowas muss man manchmal einfach machen. Aber insgesamt ist das schon absolut authentisch.

Fällt Ihnen so etwas als Experte dann schwer, weil Sie ja eigentlich wissen, dass es nicht so ist? Oder ist es für sie ok, wenn es dafür dramaturgischer spannender ist?

Ja, das sehe ich leidenschaftslos wenn es dramaturgisch besser passt. Aber nur bei Kleinigkeiten. Bei komplexen Tötungsdelikten würde das zum Beispiel nicht funktionieren. Da muss man schon drauf achten, dass der Todeszeitraum und die Leichenveränderungen hinhauen.

Lesen Sie selbst auch Thriller?

Ich habe gerade einen Archäologie-Thriller von Glenn Cooper gelesen, “Die zehnte Kammer”, der mir von einem Freund empfohlen wurde. Und jetzt liegt “Die ewigen Toten” von Simon Beckett bereit. Also ja, ich lese schon gerne Thriller. Krimis weniger, Thriller gefallen mir besser.

Aber eigentlich komme ich nur im Urlaub zum Lesen, wenn ich in Griechenland wirklich zwei Wochen am Meer auf der Liege liegen kann. Abends bin ich meistens zu müde. Und wenn ich mal am Flughafen sitze, schreibe ich eher selber, als dass ich lese.

Fallen Ihnen als Profi dann in anderen Büchern Fehler auf?

Ja, auf jeden Fall. Gerade bei Simon Beckett fallen mir viele Sachen auf, die nicht hinhauen. Aber ich lese es ja nicht als Fachbuch, um mich weiterzubilden, sondern um unterhalten zu werden. Insofern ist mir das dann völlig egal.

Spontan oder Planung? Wie schreiben Sie?

Planung, immer Planung. Mein Leben ist auch komplett durchgetaktet mit Terminen. Ich war zum Beispiel letzte Woche in Casablanca und als ich in Paris am Flughafen zwei Stunden Zeit hatte zum Umsteigen, hab ich am Laptop geschrieben. Als ich abends im Hotel eingecheckt hatte, habe ich auch geschrieben. Man benötigt da wirklich sehr viel Disziplin. Natürlich könnte man Abends auch noch durch die Medina laufen oder an der Bar sitzen, aber wenn man ein Buch schreiben will, muss man eben diszipliniert sein. Es ist ja bei mir nicht so, dass ich morgens um 8 Uhr aufstehe, um 9 Uhr den Computer hochfahre und bis 16 Uhr Zeit habe, insofern muss das alles durchgetaktet sein. Deswegen ist es bei mir eigentlich kaum spontan, sondern alles geplant. Spontane Ideen habe ich aber natürlich schon, die ich dann auch gleich aufschreibe.

Ist es wie bei jedem anderen Berufstätigen auch, dass es Tage gibt, an denen Sie eigentlich keine Lust haben zu arbeiten, also in Ihrem Fall, zu schreiben?

Ja klar, das ist wie bei allem anderen auch. Das geht mir mal mit Gutachten so, dass ich wie der Teufel um das Weihwasser herumschleiche und das nicht anfassen will. Manchmal ist es auch so, dass ich weiß, ich habe nur zwei Stunden um das zu schreiben und muss es dann auch schreiben, aber es geht nichts von der Hand. Ist ja klar, ich bin ja auch keine Maschine.

Was macht Ihrer Meinung nach die Faszination an Thrillern aus? An Ihren Thrillern und Allgemein, falls es einen Unterschied gibt?

Zum einen Tempo, überraschende Wendungen und Cliffhänger. Ich denke diese Sachen machen einen guten Thriller aus, egal ob True-Crime oder Fiktion. Und auch nicht dieses klassische ‘Who's done it’.

In meinen Thrillern ist schnell klar wer der Täter ist, aber der Weg zur Auflösung ist das Spannende. Meine Thriller macht eben aus, dass es True-Crime ist. Die Leser haben die Gewissheit, dass es so eben wirklich schon mal so passiert ist und sich denken: "Gut, dass es mir nicht passiert ist."

Müssen Sie für einige Themen auch noch genauer recherchieren oder fließt Ihnen das alles von Hand, da Sie eh in der Thematik drinnen sind?

Ich habe gerade “Abgeschlagen” gemeinsam mit Wolf-Ulrich Schüler geschrieben, der eigentlich in der Chefredaktion der Bild Zeitung sitzt. Er hat einiges recherchiert, zum Beispiel wie die alte, historische Mühle in Kappeln aussieht. Ich habe mir nochmal die Region um Kiel angesehen. Ich komme zwar dort her, aber es schon dreißig Jahre her, dass ich dort weggegangen bin. Da ich dort in der Umgebung auf einem Kongress war, hat es ganz gut gepasst und ich habe mir nochmal ein aktuelles Bild davon machen können.

Natürlich muss man einige Sachen immer noch recherchieren. Was ich nicht recherchieren würde, sind technischen Raffinessen, da man dort schnell auf Glatteis geführt werden würde oder auch medizinische Sachen, von denen ich keine Ahnung habe, da sich dort in den letzten Jahren so viel verändert hat. Da müsste man sich dann eher an einen Fachmann wenden, als sich das aus dem Internet anzueignen. Das ist nämlich gefährlich, da der Leser sofort merkt, dass man davon keine Ahnung hat.

Wie behalten Sie denn den Überblick über ihre Figuren? Gibt es Charakterbögen oder entwickeln die sich selbst?

Nein, sowas habe ich gar nicht. Das habe ich alles im Kopf. Ich weiß, dass viele Autoren so arbeiten und irgendwelche Stammbäume haben. Sowas habe ich aber nicht. Ich bin ja auch kein gelernter Autor und mache das alles aus dem Bauch heraus. Natürlich weiß ich am Ende, wo ich hinkomme. Denn das ist glaube ich der größte Fehler: Anfangen zu schreiben und nicht zu wissen, wo das Ganze enden soll. Ich bin da nicht professionell aufgestellt. Ich habe nicht einmal ein professionelles Schreibprogramm. Ich schreibe alles in Word, dann kommt die Lektorin und formatiert das erstmal.

Überraschen Sie ihre Figuren denn manchmal auch? Also machen sie zum Beispiel mal etwas, was sie am Anfang gar nicht eingeplant haben?

Nein, das kenn ich tatsächlich nicht. Ich weiß, dass Sebastian (Fitzek) das gerne erzählt, dass seine Figuren ein Eigenleben entwickeln, aber das kenne ich von meinen Figuren gar nicht. Ich habe auch schon mal eine Figur gehabt, die gar nicht passte, aber die hat kein Eigenleben entwickelt, sondern ich hatte die Geschichte einfach noch nicht weit genug gedacht.

Würde mich vielleicht auch etwas an meinem Verstand zweifeln lassen, wenn die Figuren auf einmal so Besitz von mir ergreifen?

Was inspiriert Sie neben den Fällen, die Sie haben, noch zu schreiben?

Meine Motivation ist eigentlich, zu sehen, dass etwas funktioniert. Das beste Beispiel ist, dass ich vor zwölf Jahren den Plot für “Abgeschnitten” aufgeschrieben habe. Da kannte ich Sebastian (Fitzek) auch noch nicht, habe das aber auf eine Seite aufgeschrieben und zu meiner Frau gesagt: “Hier, das wird mal ein richtiger Hammer-Thriller im Kino!”. Meine Frau meinte natürlich nur: “Ja, ist klar!”.

So, und zwölf Jahre später saß ich mit ihr im Kino und hab sie gefragt, ob sie sich daran noch erinnert.

Zu sehen, dass etwas funktioniert ist für mich wie ein Motor. Auch daheim, wenn meine Frau fragt, wer denn sowas jetzt noch hören will, und ob es sowas alles nicht schon mal gab, dann sage ich: "Nein, das gab es noch nicht und du wirst sehen, das wird funktionieren."

Also war es für Sie immer schon ein Traum, dass “Abgeschnitten” mal verfilmt wird?

Immer nicht, aber ich hatte die Geschichte für “Abgeschnitten” schon mindestens fünf-sechs Jahre im Kopf gehabt, als ich sie 2008 oder 2009 aufgeschrieben habe und 2010 dann Sebastian (Fitzek) kennengelernt habe. Aber damals war das für mich noch nicht greifbar. Manchmal spielt das Leben ja dann auch mit.

Ich habe dann zufällig Sebastian Fitzek kennengelernt und ihn ein Jahr später nochmal getroffen. Dann sind wir im Gespräch auf die Idee zu sprechen gekommen und er fand die Geschichte Hammer. Ich denke, wäre ich mit dieser Idee an einen Verlag oder eine Filmproduktion gegangen, hätten die gesagt, dass das totaler Quatsch ist. Manchmal kommt das dann eben von allein. Aber ein Traum war das jetzt nicht unbedingt. Das war eben eine Idee in meinem Kopf, bei der ich dachte: Wenn ich mir mal einen Film anschaue, würde ich sowas gerne mal sehen.

Wie war es dann für Sie den Film zu sehen?

Super, das hat richtig Spaß gemacht! Es ist natürlich eine eigenständige Kunstform. In einigen Teilen etwas weg vom Buch, aber die Charaktere sind vom Aussehen und allem anderen top getroffen. Das finde ich wirklich großartig. So wie ich es mir vorgestellt habe. Ich habe ihn leider schon zu oft gesehen, deswegen habe ich keine Motivation ihn jetzt nochmal anzugucken, aber er ist wirklich super und genau so wie ich ihn mir vorgestellt habe.

Tolles Team, toller Regisseur, tolle Schauspieler.

"Abgeschnitten" von Sebastian Fitzek

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"Abgeschnitten" von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos ist ein eBook mit zahlreichen multimedialen Extras: Ein dramatischer Motion Comic lässt dich gleich zu Beginn tief in die Welt von Abgeschnitten eintauchen. Viele Illustrationen im Stil dieses Motion Comics, die sich im Innenteil finden, verstärken dieses Erlebnis. Dazu erfährst du im Infotainmentbereich mehr über die Rechtsmedizin und Michael Tsokos. In einem Video lernst du die interessanten Facetten der Rechtsmedizin kennen und erfährst in einem fotografisch bebielderten Überblick spannende Fakten zu wichtigen Sektionsinstrumenten und deren Verwendung in der Rechtsmedizin.

Rechtsmediziner Paul Herzfeld findet im Kopf einer monströs zugerichteten Leiche die Telefonnummer seiner Tochter. Hannah wurde verschleppt – und für Herzfeld beginnt eine perverse Schnitzeljagd. Denn der psychopathische Entführer hat eine weitere Leiche auf Helgoland mit Hinweisen präpariert. Herzfeld hat jedoch keine Chance, an die Informationen zu kommen. Die Hochseeinsel ist durch einen Orkan vom Festland abgeschnitten, die Bevölkerung bereits evakuiert. Unter den wenigen Menschen, die geblieben sind, ist die Comiczeichnerin Linda, die den Toten am Strand gefunden hat. Verzweifelt versucht Herzfeld sie zu überreden, die Obduktion nach seinen telefonischen Anweisungen durchzuführen. Doch Linda hat noch nie ein Skalpell berührt. Geschweige denn einen Menschen seziert …

"Abgeschlagen" von Michael Tsokos

12.99 €

Der neue True-Crime-Thriller von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner und SPIEGEL-Bestseller-Autor Michael Tsokos ist der Auftakt einer neuen True-Crime-Reihe um den Rechtsmediziner Paul Herzfeld, bekannt aus »Abgeschnitten« von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos.

Rechtsmediziner Paul Herzfeld ist irritiert, als sich sein Vorgesetzter, Prof. Schneider, bei der Obduktion einer zerstückelten Frauenleiche überraschend schnell auf eine Machete als Tatwaffe festlegt. Auch der Sektionsassistent wirkt ungewöhnlich nervös und fahrig. Und tatsächlich taucht kurz darauf das blutverschmierte Mordwerkzeug in einer Kieler Parkanlage auf: eine kunstvoll verzierte Machete.

Von den Medien wird Schneider sofort als rechtsmedizinisches Genie gefeiert, sein Aufstieg zum Direktor der Kieler Rechtsmedizin scheint reine Formsache. Doch dann gesteht der Hausmeister des Instituts Herzfeld, dass er die Machete schon einmal gesehen hat und dass die tote Frau für ihn keine Unbekannte ist …

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