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Kreuzverhör

Markus Heitz: "Ein Faible habe ich für die Vielschichtigen und die Bösen, weil die am meisten Spaß machen."

Markus Heitz hat bereits über 50 Romane geschreiben und wurde etliche Male ausgezeichnet. Wir haben den Bestseller-Autor Markus Heitz zum Interview getroffen. 

© topkrimi

Ein exklusives Interview mit Markus Heitz

Was inspiriert sie zum Schreiben?

In erster Linie der Spaß an dem was ich tue. Die Motivation zu schreiben war und ist immer noch der Spaß. Natürlich wollte ich immer vom Schreiben leben können, das wollen die meisten Kreativen, egal ob Musiker, Maler oder Bildhauer. Wie gut man davon leben kann spielt dabei keine Rolle, hauptsache du musst sonst nichts anderes tun. Ich schreibe nur (über?) Dinge, die mir Spaß machen. Deshalb ist die Motivation, ständig zu schreiben, so hoch. Ich habe sämtliche Freiheiten und mich zwingt niemand die Geschichten zu schreiben, also mache ich das auch von morgens bis abends.

Gibt es als Autor auch Tage, an denen man gar keine Lust hat etwas zu schreiben, wie sie in jedem anderen Beruf auch vorkommen? Oder haben Sie tatsächlich immer Lust zu schreiben?

Es gibt Tage an denen es mal besser und mal schlechter läuft, das ist aber völlig normal. Es gibt Tage da denkt man sich nach einer halben oder viertel Seite “Finger von der Tastatur” und dann gibt es Tage, da schreibt man 23 Seiten - mein persönlicher Rekord. Dazu muss man sagen, dass diese 23 Seiten in Times New Roman, Schriftgröße 12 und mit einzeiligem Zeilenabstand verfasst wurden. Im Manuskript ist das aber doppelt so viel. Heißt also, dass ich an einem Tag entspannt über vierzig Seiten geschrieben. Danach schreibe ich dann aber zwei Tage wieder langsamer. Es ist mehr oder weniger ein Wellenmeer, aber es gab noch keinen Tag an dem ich dachte “Ich will nicht schreiben”. So einen Tag gab es noch nie, da ich mir alles was ich schreibe, selbst ausgedacht habe.

Wie kommen Sie auf ihre speziellen Ideen? Fällt es Ihnen leicht, sich in Ihre Figuren reinzuversetzen?

Geschichten zu erzählen und alles was mit Schreiben zu tun hat, fiel mir schon immer leicht. Naturwissenschaften waren dafür mein großes Manko. Zwischen den beiden Sachen herrschte schon immer ein Ungleichgewicht. Für mich stellt sich nicht die Frage, ob es schwer ist sich in die Figuren hineinzuversetzen, es funktioniert einfach. Natürlich muss man sich hineindenken, aber auch das funktioniert. Das ist ähnlich wie bei Schauspielern: du weißt, wie der Charakter tickt und somit weiß man auch, was sie tun oder sagen würden und was nicht. Dazu gehören einfach nur ein bisschen Disziplin und Vorstellungskraft. Dazu kommt noch, dass ich Rollenspieler war. Das Rollenspiel hatte seine Hochzeit von der Mitte der Achtziger bis weit in die Neunziger. Inzwischen gibt es ja immer noch junge Leute, die Pen and Paper spielen. Das hatte zwar etwas abgenommen, als die Computer immer besser wurden,aber inzwischen haben die Leute gemerkt, dass eine gute Grafik nichts bringt, wenn die Geschichte mies ist. Das hat auch das Kino inzwischen wieder verstanden. Als Rollenspieler, musstest du dich in die Rolle hineinversetzen, da die Rolle anders agiert hat, als du es getan hättest. Wenn die Figur also beispielsweise Angst vor Spinnen hatte, musstest du es so verkörpern.

Je mehr Rollenspiele du gemacht hast, desto mehr hast du auch agiert wie ein Schauspieler. Du gehst runter und machst die Tür auf und redest mit Nebencharakteren oder auch in der Gruppe, wie im Film. Das alles ist natürlich eine super Vorbereitung um später Romane zu schreiben. Aber ich laufe natürlich nicht bei mir um den Schreibtisch und rede mit verstellter Stimme. Geistig schon, da ich alle was ich schreibe auch als Film im Kopf sehe. Dann besteht der Trick darin, dass schriftlich so umzusetzen, damit es viele ähnlich sehen wie ich.

Psst: Warum wir die "DOORS"-Reihe von Markus Heitz lieben.

Was sind Ihre 3 Lieblingsfiguren aus Ihren eigenen Büchern?

Gibt es in der Art und Weise so nicht. Aber ein Faible habe ich für die Vielschichtigen und die Bösen, weil die am meisten Spaß machen. Ich fand den bösen Berater Mortimer aus der Ulldart Saga sehr gut. Aber auch meine Hauptfiguren aus der Albae-Serie und den Bestatter Konstantin Korff sind sehr sympathisch. Konstantin Korff ist zwar nicht böse, aber durch seinen Fluch, der ihn nicht sozial verträglich macht, ist er anders.

Wie behalten Sie den Überblick über Ihre Figuren?

Hauptsächlich mit Notizen. Als Rollenspieler weiß man, dass man ohne Notizen nicht auskommt, deshalb gibt es für die Hauptcharaktere Charakter-Sheets, auf denen zumindest die Hard-Facts drauf stehen und welche Wandlungen sie durchlaufen. Dadurch, dass ich so viele Romane in verschiedenen Genres schreibe, sind diese Sheets für mich besonders wichtig, da ich mir nicht alles merken kann.

Wenn ein Autor behauptet, er weiß jederzeit alle Details aus allen seinen Werken, dann meine ich lügt er ein bisschen. Autoren, die nur ein Werk veröffentlicht haben, sind natürlich ausgenommen. Ich schreibe pro Jahr mindestens zwei Romane und zu den aktuellen Werken, kann ich Fragen aus dem Stehgreif beantworten. Aber auf einige Fragen zur Ulldart-Saga, die vor knapp zwanzig Jahren entstanden ist, hätte ich spontan keine Antworten. So ehrlich muss man sein. Wenn ich in einem Roman in eine bereits bestehende Welt zurückkehren will, lese ich mir mindestens immer den Vorgängerband durch, um wieder reinzukommen.

Kommt es vor, dass sie sich nicht an das Charakter-Sheet halten und sich ein Charakter in der Geschichte plötzlich verwandelt?

Nein, ich halte mich daran, weil die Charaktere, so wie sie geplant sind, oft entscheidend sind für den Verlauf der Geschichte. Wenn ein Charakter sich anders verhält, würden einige Dinge nicht geschehen. Wenn ich beispielsweise jemanden als Kleptomanen anlege und er klaut aber gar nichts, können große Teile der Handlung nicht stattfinden. Dann bräuchte ich ganz schnell eine andere Handlung, und das ist sehr schwierig.

Haben Sie alle ihre Bücher in allen Ausgaben auch zu Hause stehen?

Ja. Ich habe in meinem Wohnzimmer einige Regale. Eins davon ist das Neuerscheinungs-Regal. Da drin stehen die Neuerscheinungen, egal ob Bücher oder Hörspiele, aus dem aktuellen Jahr. Den Rest räume ich meistens in den Keller, da ich es etwas komisch finde, die alle im Wohnzimmer stehen zu haben und dann zu sagen “Übrigens, die Bücher habe ich aller selbst geschrieben.” Meine Neuerscheinungen stelle ich aber gerne hin, da ich über die immer sehr glücklich bin. Den Rest räume ich aber wie gesagt weg, außer die Bücher haben total spannende Cover oder es sind Auslandserscheinungen, wie das japanische Cover zu den Zwergen.

Was macht Ihrer Meinung nach die Faszination an Büchern aus?

Menschen mögen Geschichten. Und nachdem die Menschen gemerkt haben, dass man Geschichten nicht nur erzählen kann, sondern auch aufschreiben kann, gab es immer mehr Möglichkeiten. Menschen wollen Geschichten erzählt bekommen, davon Leben alle. Bei Nachrichten verhält es sich ähnlich. Die Nachrichten halten sich zwar an Fakten, aber eigentlich sind es auch Geschichten. Mal dramatisch, mal mit einem glücklichen Ausgang oder auch mal eine Katastrophe. Am Anfang interessierten sich die Menschen für Mythen, Legenden oder große Helden, doch im Laufe der Erzählkultur sind Geschichten vielfältiger geworden. Erzählkulturen sind oft sehr ähnlich. Hautfarbe, Herkunft, Wohnort - solche Dinge sind egal. Geschichten funktionieren überall, sie vereinen die Menschen.

Gab es eine Recherche, die sie besonders spannend fanden?

Nicht unbedingt, da das ganze eher eine theoretische Sache ist. Ich wühle mich durch Archive oder suche online, nach validen Informationen.

Welche Genres und Autoren lesen Sie privat am liebsten?

Nur Bücher die weder Sciene Fiction, noch Horror noch Fantasy sind, da ich mir bewusst den Kopf von Dingen freihalte, die ich selber schreibe. Ich möchte keine Fantasy von anderen Autoren in meinem Kopf haben. Früher habe ich viel Fantasy gelesen, gerade die Klassiker, aber aktuelle lese ich keine Fantasy-Geschichten mehr. Wenn ich lese, dann Werke von Kabarettisten wie Georg Schramm. Ich finde es sehr spannend wenn intelligente Menschen auf eine schlaue Art und Weise Kritik üben. Georg Schramm finde ich wirklich großartig, oder auch Torsten Sträter. Ich mag das Kabarett, Poetry Slam oder Comedy , da sie absolut nichts mit dem zu tun haben, was ich selbst mache und ich dabei komplett abschalten kann. Wenn ich Fantasy-Bücher lesen würde, würde ich schnell abdriften und daran denken, was ich anders gemacht hätte. Bei Kinofilmen ist es auch so. Ich fange sofort an zu analysieren. Je ungewöhnlicher etwas ist, desto besser finde ich es.

Was ist denn, bezogen auf die Erzählstruktur, Ihr Lieblingsfilm? Gerne auch die Top 3.

Das ist schwierig. Oft ist es eine einfach Geschichte, die gut erzählt sein muss. Der erste Teil von The Crow, ein alter Film in dem jemand aus Liebe zurückkehrt um Rache zu üben, ist eine wunderschöne Liebesgeschichte. Auch das Setting ist genial. Ansonsten müsste ich darüber länger nachdenken, da mir gerade so viele Filme gleichzeitig im Kopf umherschwirren.

Wenn Sie einen Wunschautor finden könnten um gemeinsam ein Buch zu schreiben, wer wäre das?

Auch wenn es komisch klingt, aber das möchte ich gar nicht. Wenn es ums Schreiben geht, bin ich gerne Einzelkämpfer. Ich bewundere Kollegen und Kolleginnen, die eine Co-Autorschaft eingehen. Ich habe das in der Form noch nie gemacht. Einmal habe ich zwei Kurzgeschichten zusammen mit Christoph Marzi geschrieben, das hat Spaß gemacht, da wir uns die Bälle gegenseitig hin und her spielen könnten. Bei Kurzgeschichten muss man aber auch keinen langen Handlungsverlauf im Kopf haben. Aber bei einem Roman mit 500 Seiten kann man die Plots zwar aufteilen, aber momentan kann ich mir das nicht vorstellen. Dann lieber eine Kooperation mit anderen kreativen Bereichen. Ich arbeite viel mit Musikern zusammen, weil auch sie kreativ denkende Menschen sind, man sich aber nicht ins Gehege kommt. Ich bin sehr fasziniert davon, wie sie Musik zaubern und wie sie es interpretieren und darstellen, aber ich muss mich nicht mit ihnen um Plots streiten. Zu sehen wie Musiker e umsetzen und die Kombination aus den beiden Sachen macht mir sehr viel Spaß.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Wer würde den Soundtrack machen, wenn Doors verfilmt werden würde?

Bis vor zwei Jahren wäre meine Antwort Hans Zimmer gewesen, aber auch der Komponist Roque Baños macht tolle Musik. Ich denke ich würde zwei Soundtracks machen. Einmal in die Richtung Metal und Rock und einen sehr klassischen, traditionellen Soundtrack. Ich beschäftige mich relativ viel mit Soundtracks, da ich sie oft beim Schreiben höre. Es hilft mir noch besser in eine Szene reinzukommen. Wobei man darauf achten muss, dass die Musik auch die Szene unterstützt. Der Soundtrack von 300 eignet sich zum Beispiel weniger, wenn man gerade eine Liebesszene schreibt.

Wie bereiten Sie sich auf ihre Bücher vor? Fällt es Ihnen schwer sich immer wieder in neue Genre einzufinden, da Ihre Bücher ja sehr unterschiedlich sind?

Das funktioniert meistens reibungslos. Es macht mir auch Spaß, mich immer wieder in den neuen Stil reinzudenken und das bewusst als Stilmittel einzusetzen, so dass die Fantasy sich von Fiction abhebt. Ich habe ja den Vorteil, dass ich das mache, was mir liegt und was mir Spaß macht. Somit fügt sich dann alles und Schreiben ist für mich nie ein Kampf. Mal läuft es besser, mal schlechter, aber ich habe nie das Gefühl, dass ich kämpfen muss.

Die Leser wissen, dass es Fiktion ist, aber trotzdem sollen sie sich in die Geschichte einfühlen. Wie schwierig ist es dazwischen einen Bogen zu spannen?

Die Beschreibungen müssen so sein, dass es die Leute von Anfang an mitzieht. Ich selber beschreibe nicht zu ausschweifend und ich denke das hilft dabei, schnell in eine Story reinzukommen. Ich vergleiche das gerne mit einem Film. Wenn die ersten fünf Minuten nur aus Kamerafahrten bestehen, wo nichts passiert aber man sehr viel sehr detailliert sieht, ist das für ein paar Sekunden interessant, aber spätestens nach einer Minute sollte wieder etwas passieren. So zu schreiben ist nicht mein Stil. Sollte ich aber doch mal zu detaillierten Beschreibungen wechseln, hat das immer Gründe. Je schneller man zur Handlung kommt, desto schneller entsteht der Sog, in dem der Leser landen soll, damit er motiviert ist immer weiter zu lesen.

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