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Kreuzverhör

Katja Bohnet: "Mir tut es weh beim Schreiben und den Leuten hoffentlich auch beim Lesen."

Verpasse nicht unser exklusives Interview mit der Thriller-Autorin Katja Bohnet. Sie erzählt uns unter anderem, wie ihre Figuren entstehen und wie sie überhaupt zum Schreiben kam.

Was sind Ihre drei Lieblingsfiguren aus Ihren eigenen Büchern?

Zum einen ganz klar die Rechtsmedizinerin Siska. Auch die ganz unkonventionelle und heimliche Hauptfigur Rosa Lopez gehört für mich dazu. Tonja Kusmin aus Messertanz mag ich auch wahnsinnig gerne. Sie ist eine sehr starke Frau, die sich von nichts und niemandem etwas sagen lässt.

Mit den starken Ermittlerinnen stechen Sie ja auch aus der Masse heraus, da es eigentlich immer noch eher eine Männerdomäne ist. Ist es schwierig sich mit den weiblichen Figuren durchzusetzen? Wie erleben Sie die Akzeptanz?

Es gibt einmal die Akzeptanz des Marktes, die sich in Verkaufszahlen und dem Zuspruch des Publikums äußert und es gibt die Akzeptanz durch Besprechungen bei der Presse. Ich habe das Gefühl, dass die Akzeptanz der Presse und den Kritikern sehr hoch ist, da es eine sehr unkonventionelle Art des Schreibens ist und es außergewöhnliche Teams in den Büchern gibt. Es gibt eine Begeisterung dafür, dass es eine Frau anders macht. Ich glaube bei den Leserinnen ist eine Fangemeinde entstanden, die gerne außergewöhnliche Sachen liest und das auch zu schätzen weiß. Man konnte sehen, dass "Kerkerkind" letztes Jahr für mich super gelaufen ist und durch den Erfolg gibt es dann auch viele Leser und Leserinnen, die Rezensionen schreiben. Im Pressebereich ist die Akzeptanz ganz stark.

Spontan oder Planung? Wie und wo schreiben Sie?

Immer absolut spontan. Ich bereite keine Plots vor und ich denke, dass ist auch ein Alleinstellungsmerkmal. Meine Romane sind sehr komplex aufgebaut, wechseln die Zeitebenen und haben unterschiedliche Schauplätze, aber es ist immer so wie ich es vor meinem inneren Auge sehe.

Diese Spontanität ist für mich auch wichtig, da ich sonst eher ein heimlicher Kontrollfreak bin. Als Mutter von drei Kindern und mit noch einem anderen Job, muss ich das aber auch sein. Da ich mir durch meine Lebensumstände nicht so viele Freiheiten erlauben kann, nehme ich sie mir beim Schreiben. Das Tolle ist, dass es tatsächlich auch funktioniert, das überrascht mich selbst am allermeisten. Auch wenn ich anfange zu schreiben und noch keine Ahnung habe, in welche Richtung sich das Buch entwickelt, fügt sich am Ende alles zusammen. Manchmal stehe ich selbst voller Ehrfurcht davor.

Aber einen Grund-Plot gibt es immer für Ihre Romane, oder?

Nein, das entwickelt sich alles beim Schreiben.

Und wie sieht es bei den Charakteren aus? Haben die von vornherein feste Eigenschaften oder entwickeln die sich auch erst im Laufe der Geschichte?

Wenn es um die Figuren geht, bin ich eine klassische Autorin. Alles entwickelt sich aus den Figuren. Ich gibt keine Vorbilder aus der Wirklichkeit und ich muss sie nicht hinbiegen oder mir ausdenken. Diese Figuren kommen zu mir und haben meistens auch schon einen Namen und eine eigene Persönlichkeit. Das Wagnis ist, sie hereinzulassen. Und wenn man die richtigen Figuren reinlässt, hat man keine Sorge mehr eine Geschichte zu schreiben. Die Figuren gehen ihren eigenen Weg, wenn man ihnen ein gutes Setting gibt.

Sind Sie manchmal überrascht von dem, was ihre Figuren machen?

Ja, absolut. Das sind oft auch schöne Momente und ich greife dann auch nicht ein. Ich muss Vertrauen darin haben, dass es die richtige Entscheidung ist. Ich glaube die Geschichte würde nicht zu einem Ende kommen, wenn ich in die Handlung eingreife. Dass die Figuren wissen wohin sich Handlung entwickelt, ist ja aber auch das Spannende daran. Sie haben ihren Weg und der ist ganz klar vorgezeichnet, und das modelliert die Figuren und jedes Zusammentreffen.

Was macht Ihrer Meinung nach die Faszination an Krimis und Thrillern aus?

Ich denke wir Menschen leben in einer sehr sicheren Welt und wollen manchmal ein bisschen auf Tuchfühlung mit dem Bösen gehen. Das Buch hat dann den Vorteil, dass wir es einfach wieder zuschlagen können und alles ist wieder okay. Deswegen haben wir ja auch so viele Bücher auf dem Markt, die nichts mit unserer Realität zu tun haben. Ich versuche immer dem Kriminalroman nicht nur eine eigene Stimme abzugewinnen, sondern ihn auch in der Realität Fuß fassen zu lassen.

Ich kann über meine Romane sagen, dass sie teilweise sehr beklemmend sind und an vielen Stellen auch sehr traurig. Aber das ist nichts, was sich die meisten Leser einfach aussuchen, da die Realität ja eigentlich draußen bleiben soll. Dadurch, dass diese Kriminalität irreal ist in diesen Büchern, hat man das Gefühl sich darauf einlassen zu können. Man kann sich ein bisschen gruseln aber dann ist auch wieder gut. Aber genau das möchte ich mit meinen Romanen nicht erreichen.

Meine Romane dürfen eine Beklemmung beim Leser hinterlassen, denn das sind Verbrechen für mich. Anders könnte ich nicht über Kriminalität schreiben. Mir tut es weh beim Schreiben und den Leuten hoffentlich auch beim Lesen.

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Wieso haben Sie sich dann entschlossen Krimis und Thriller zu schreiben, wenn Sie sagen, dass es Ihnen beim Schreiben weh tut und ihre Arbeit Gefühle bei Ihnen zum Vorschein bringen, die nicht besonders schön sind?

Ich finde das muss man als kreativer Mensch machen. Ich bezeichne mich ungern als Künstlerin, aber als Künstlerin muss es weh tun. Man kann sich nicht nur bequem zurücklehnen und den Trends auf dem Markt folgen. Ich würde sogar sagen, ich schreibe gar nicht über Verbrechen, sondern über Liebe. Ich schreibe immer über menschliche Beziehungen und da spielt die Liebe eine ganz große Rolle. Ich kann sehr weit herauslesen, wie weit Schriftsteller gegangen sind und wenn sie nicht weit genug gegangen sind, interessiert mich das gar nicht. Ich möchte, wie in einem guten Theaterstück, das Gefühl haben das Ganze bringt eine Seite in mir zum Klingen, die vorher noch niemand angeschlagen hat. Das versuche ich auch immer zu schaffen und wenn das nicht wehtut, weiß ich nicht, wie man es erzeugen soll.

Haben Sie immer Spaß am Schreiben? Oder müssen Sie sich manchmal durchkämpfen, wie andere Berufstätige?

Ich habe es mir ganz viele Jahre aus verschiedenen Gründen nicht zugestanden. Als ich mit 41 Jahren anfing zu schreiben, ist es aus mir herausgebrochen und ich hatte immer das Gefühl ich muss viel schreiben und intensiv diesem Beruf nachgehen, damit ich ein bestimmtes Niveau erreiche.

Mir ist der Stil sehr wichtig. Ich lese immer noch sehr viel, auch parallel zu meinen Manuskripten, rezensiere selbst und schau immer genau hin. Und so genau schaue ich auch immer bei meinen eigenen Manuskripten hin. Am Anfang hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht und ich hatte einen riesigen Output. Inzwischen hat sich die Situation ein bisschen beruhigt und ich habe schon sehr viele Romane geschrieben. Ich musste aber sehr viel Tempo rausnehmen, auch um meiner geistigen Gesundheit willen. Und seitdem habe ich auch Tage, an denen ich weniger Lust habe, aber ich setze mich immer hin und versuche jeden Tag zu schreiben, denn die Kreativität ist ein Exzentriker. Sie möchte gefüttert werden, sozusagen ein alter weißer Mann, der bewundert werden möchte. Und wenn man sie füttert, kommt die Kreativität auch zu dir. Wenn man aufhört zu schreiben, sich zurückzieht und ausruht, dann erschafft man nichts Neues und es fällt mit jedem Buchstaben schwerer.

Wie lässt man einen fiktiven Kriminalfall realistisch aussehen?

Da bin ich die Falsche, um diese Frage zu beantworten, weil meine Romane tiefe Wurzeln in der Realität haben. Was ich schreibe ist leicht abgehoben, sozusagen einen Zentimeter verrutscht von der Realität. Ich möchte erreichen, dass die Welt schlüssig ist. Mir liegt nicht viel daran, die Realität exakt abzubilden. Dafür gibt es Sachbücher und andere Kollegen, die das sehr gut können. Ich möchte, dass dadurch eine eigene Welt entsteht, mit einer eigenen Magie und einem eigenen Sog.

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Inwieweit lassen Sie sich von wahren Verbrechen inspirieren?

Ich habe relativ große Probleme, mit True Crime. In dem Manuskript, an dem ich gerade arbeite, gibt es eine Szene, die auf einem realen Fall basiert. Als ich davon gelesen habe, dachte ich mir, dass man sich so etwas gar nicht ausdenken kann. Die Realität ist noch viel krasser, als alles, was wir uns ausdenken könnten. Aber ansonsten liegt mir viel daran, dass meine Geschichten fiktiv sind und von mir selbst kommen, denn das erwarte ich von einer Schriftstellerin. Deswegen bin ich für True Crime nicht zu haben.

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz zu Hause aus?

Mein Arbeitsplatz ist ein Haus. Den Arbeitsplatz gibt es erst seit circa zwei Jahren. Davor gab es nur einen Laptop, der im Haus herum wanderte, vom Wickeltisch, zum Schreibtisch, in die Küche. Dort stand er neben dem Kochtopf. Links rühren und rechts schreiben. Ich habe meinen Arbeitsplatz also oft gewechselt. Das lag an dem großen Output und der Notwendigkeit, dass ich es mir nicht leisten konnte, zu sagen: "Ich brauche Ruhe, könnten bitte alle um mich herum schweigen, ich muss jetzt schreiben."

Das Schreiben war meinem Leben immer untergeordnet. Jetzt, wo die Kinder alle in der Schule sind, habe ich morgens meine Freiräume, in denen alles ruhig ist und ich mich an den Schreibtisch, ein Modell aus den 50er Jahren mit entsprechendem Stuhl und einer Lampe aus den 20ern, setze.

Also war es früher tatsächlich so, dass der Laptop nebendran stehen musste, wenn Ideen kamen?

Genau so war es. Da gabs nur kleine Unterbrechungen, wenn man mal kurz eine Verabredung ausgemacht hat zum Beispiel. Danach wurde aber direkt weitergeschrieben.

Angenommen Krähentod würde vefilmt werden, welche Band würde den Soundtrack machen?

Eine Band, die mir sofort eingefallen ist, ist "Totally Enormous Extinct Dinosaurs". Ich glaube, die kennt niemand. Ich liebe elektronische Musik, aber ich denke auch einige Indie-Bands könnten gut dazu beitragen. Trotzdem soll man immer das Erste sagen, was einem in den Kopf schießt.

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen? Waren die Ideen da und mussten einfach raus oder gab es einen bestimmten Anlass?

Der Anlass war Aschermittwoch und der Rest war genau so, wie Sie es gesagt haben. In mir gab es unterbewusst einen starken Druck, von dem ich noch nicht gedacht hätte, dass er sich so äußern würde. Ich hatte am Anfang auch viel zu viel Respekt vor dem Schreiben, so dass mir nie in den Kopf gekommen wäre ein Manuskript zu schreiben. Aber an diesem Aschermittwoch hat sich das alles entladen und plötzlich war die Idee da. So fing das an und hat bis heute nicht aufgehört. Vielleicht trug auch die Tatsache dazu bei, dass es als Mutter schwierig ist, in seinem Job wieder Fuß zu fassen. Wie eine Art Midlife-Crisis. Ich bin wirklich sehr glücklich, da das Schreiben meinem Leben nochmal eine ganz andere Wendung gegeben hat.

Was würden Sie einem angehenden Autor mit auf den Weg geben?

Ich würde sagen lesen, lesen, lesen. Und schreiben, schreiben, schreiben. Ich gebe nicht gerne Ratschläge, aber wofür ich immer zu haben bin, ist Dinge einfach zu tun. Man muss sich hinsetzen und anfangen. Das ist eigentlich das Schwierigste für die meistens Menschen. Das einzige Erfolgsrezept für mich ist, dass wenn es Regeln gibt, sollte man sie brechen. Lerne wie es funktioniert und mach es dann anders.

Haben Sie die Regeln gelernt?

Nicht im Studium. Ich bin erstaunt, was ich im Studium alles nicht gelernt habe. Nachdem ich mein erstes Manuskript geschrieben habe, habe ich über rhetorische Figuren gelesen und darüber nachgedacht was Stil eigentlich für mich selbst bedeutet. Parallel habe ich angefangen Kurzgeschichten zu schreiben, bei denen es noch stärker auf die Sprache ankommt, als auf den Plot, die Figuren und den Inhalt. So habe ich versucht, mir vieles anzueignen. Und erst jetzt verstehe ich vieles, was ich bereits gemacht habe.

Ich lasse mir auch gerne Sachen von guten Rezensionen meiner eigenen Werke erklären und freue mich, wenn ich merke, dass mich jemand verstanden hat. So habe ich erst im Nachhinein sehr viel über mich gelernt. Ich habe zwar Anglistik studiert, aber außer der Tatsache, dass ich viel gelesen habe und meine Seminararbeiten geschrieben habe, habe ich nichts über Sprache gelernt. Ich bin Autodidaktin und quasi als alte Frau in diesen Betrieb hineingestolpert und lerne bis heute immer etwas dazu, aber das habe ich schon immer gerne getan.

Welches Buch lesen Sie aktuell?

Gerade habe ich mir ein Buch von Lee Child gekauft. Und ich möchte noch ein weiteres Buch nennen. Das habe ich zwar gerade beendet, aber ich möchte, dass wir Frauen promoten, deswegen nenne ich es trotzdem auch noch - Das Ende der Lügen von Sarah Gran. Eine wunderbare Schriftstellerin, die man nur jedem empfehlen kann.

"Messertanz" von Katja Bohnet

9.99 €
Menschen verschwinden. Menschen sterben. Heute ist es Alla Kusmin. Erstochen und verstümmelt. Die Leiche der Russin liegt in einer Wohnung in Berlin-Marzahn. Viktor Saizew und Rosa Lopez, ein eigenwilliges Ermittlerteam, werden vom LKA Berlin mit dem Fall betraut. Die beiden stellen Nachforschungen in der Familie der Ermordeten an und geraten in einen Sumpf von Korruption, in dem jeder käuflich ist und in dem selbst die Täter Opfer sind. Die Spur führt nach Russland - aber auch tief in die Vergangenheit der beiden Ermittler.

"Kerkerkind" von Katja Bohnet

12.99 €

Harte Spannung, vielschichtige Figuren, hohes Tempo - eine aufregende neue Stimme im deutschen Thriller. 

Eine Hitzewelle liegt über Berlin. Im Wannseeforst findet man die verbrannte Leiche einer schwangeren Frau. Wer erstach die Türkin und zündete sie dann an? Rosa Lopez und Viktor Saizew sollen erneut unter Hochdruck für das Landeskriminalamt ermitteln. Aber Lopez erwartet bald ihr drittes Kind, und Viktor ist noch immer krankgeschrieben, leidet unter den Spätfolgen seines Hirntumors. Der Verdacht fällt auf den Mann des Mordopfers, der kein Alibi vorweisen kann. Doch dann tauchen weitere männliche Leichen auf, unter ihnen auch der Verdächtige, die Köpfe abgehackt und ausgestellt. Die Ermittlungen führen Viktor nach Dänemark, wo er auf einmal spurlos verschwindet. Lopez bleibt nur wenig Zeit, ihren Partner zu finden, bevor vielleicht auch er seinen Kopf verliert.

"Katja Bohnet entwickelt einen Sog, der den Leser immer tiefer in die Geschichte hineinsaugt." FAZ

"Krähentod" von Katja Bohnet

12.99 €

Sniper-Morde in Berlin und Moskau: der dritte außergewöhnliche Thriller von Katja Bohnet mit den Ermittlern Rosa Lopez und Viktor Saizew vom LKA Berlin Viktor Saizew vom LKA Berlin gönnt sich einen seltenen Urlaub in Moskau, als in seiner unmittelbaren Nähe ein Mann per Kopfschuss liquidiert wird. Der Tote war ein bekannter Schriftsteller, und absurderweise wird Viktor als Tatverdächtiger vernommen. Kurz darauf stirbt in Berlin eine russische Journalistin, erschossen auf offener Straße.

Rosa Lopez erkennt Gemeinsamkeiten zwischen den Taten – und muss eilends nach Moskau reisen, als Viktor mit einer Waffe in der Hand aber ohne Erinnerung an die letzten Stunden in einer riesigen Blutlache aufgefunden wird …

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