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Kreuzverhör

Andreas Gößling im Interview: So spannend recherchiert der True-Crime-Autor für seine Bücher

Wir haben den True-Crime-Autor Andreas Gößling getroffen und ihn zu seiner Hallstein-Reihe interviewed. Im Gespräch erzählt er uns von seinen Praxisstudien, die mit einem Boot und einer indonesischen Insel zu tun haben. Du willst wissen, was es damit auf sich hat? Dann lese jetzt unser Interview mit Andreas Gößling.

Spontan oder Planung? Wie schreiben Sie?

Beides. Die Idee kommt oft spontan. Dann gibt es oft so etwas wie ein Korsett in dem ich die Story plane, allein schon deswegen, weil das Buch erstmal an den Verlag verkauft werden muss, bevor es geschrieben wird. Aber dann beim Schreiben gibt es doch oft noch spontane Veränderungen und Optimierungen, denn die Dynamik beim Schreiben ist eine ganz andere.

Wie sieht es aus mit den Figuren? Sind diese schon “vorgefertigt”? Also haben Sie einen Charakterbogen? Oder entwickeln die sich auch beim Schreiben?

Ich hab eher ein unartikuliertes Grundgefühl für diese einzelnen Figuren, aber die entwickeln sich dann tatsächlich auch aus der Handlung heraus.

Werden Sie dann manchmal auch von Ihren eigenen Figuren überrascht, dass Sie sagen “Oh, das hätte ich ihr am Anfang nicht zugetraut und jetzt macht sie doch diesen Zug”?

Nein, das würde ich so nicht sagen. Ich will es aber auch nicht mystifizieren und sagen, dass sie ein wirkliches Eigenleben führen. Letzten Endes laufen sie doch eher an der Leine.

Welche Autoren beeinflussen Sie beim schreiben? Haben Sie Vorbilder?

In einem ganz breiten Spektrum. Obwohl ich unterhaltende Thriller schreibe, sind es nicht die Gegenwarts-Thriller-Autoren, die für mich eine große Rolle spielen würden. Ich hab zu True Crime-Thrillern ein kleines Essay über “Was ist eigentlich ein True Crime Thriller” auf meinem Blog verfasst, in dem ich auch schon erwähnte, dass der Goldstandard für mich Truman Capotes “Cold Blood” (deutsch: “Kaltblütig”) ist. Das ist eigentlich der einzige True Crime-Thriller, den es gibt, weil er größtenteils reales Material verwendet, sogar für die Nebenfiguren und so gut wie keine Fiktion darin vorkommt.

Was heutzutage so als True Crime bezeichnet wird ist der Experten-Thriller, wo der Forensiker oder Psychiater oder Rechtsanwalt jede Menge Input aus seinem Beruf rein schaufelt, aber der Plot dann doch wieder sehr artifiziell ist und mehr den Thriller-Regeln entspricht. Ich versuche da einen guten Mittelweg zu finden und mich nicht zu sehr den Künstlichkeiten des Thrillers zu überlassen, aber dann wieder auch nicht einfach nur Doktor-Romane zu schreiben.

Gerade das ist aber auch spannend zu sehen, wieviel True Crime noch im True Crime drinnen ist. Wie viel muss denn verändert werden, damit sich die betroffenen Personen nicht in den Figuren wiedererkennen?

Es gibt eine Justizseite, die man beachten muss. Bei “Wolfswut” (1. Band aus dieser Reihe) hat der Verlagsjustitiar ein genaues Auge darauf geworfen, weil der Antiheld dieses Buches, Manfred Seel, nie wirklich verurteilt werden konnte, da seine Taten erst posthum aufgedeckt wurden und ihm vieles von der Kriminalpolizei nur zugeordnet wurde, aber nie gerichtlich festgestellt wurde. Da muss man natürlich schon aufpassen.

Aber mein Interesse ist da gar nicht, den Fall eins zu eins nachzuerzählen, sondern es geht mir um die Grundkonstellation, um die Dynamik, um die Hintergründe und daraus mache ich eine ganz eigene Geschichte. Alleine schon insofern, das ich sie immer nach Berlin verlege, egal wo es in Wirklichkeit stattgefunden hat.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Inwieweit haben Sie Einblick in die realen Akten?

Bei diesem 2. Band hatte ich sehr viel Glück, da ich einen sehr detaillierten Einblick hatte. Hierbei liegt der Fall Dutroux zugrunde, ein spektakulärer Kriminalfall aus den 90er Jahren. Ich habe mit einem Investigativreporter gesprochen, der seit 20 Jahren an diesem Fall recherchiert, nachdem er nie wirklich aufgeklärt wurde. Und auch mit einer Hinterbliebenen, die seitdem wie besessen recherchiert. Eine Belgierin, die ihrerseits TV-Teams unterstützt und mit Material versorgt. Von ihr habe ich eine ganze Reihe an Material bekommen, obwohl sie mir das gar nicht hätte geben dürfen. Also da hab ich wirklich einen breiten Rahmen an Dokumentarmaterial gehabt.

Wie ist das für die Betroffenen? Haben Sie da Kontakt gehabt, außer zu dieser einen Dame? Und wird das aufgenommen?

Wenn man einen Unterhaltungsroman schreiben will und dann direkt mit den Betroffenen Kontakt aufnehmen will, ist das doch etwas heikel. Der erste Fall aus “Wolfswut” lag auch erste wenige Jahre zurück. Die Tochter hat einen psychischen Zusammenbruch erlitten, als sie erfahren hat, dass ihr Vater ein Serienmörder war. Das wäre jetzt geschmacklos gewesen, zu versuchen an sie heranzutreten.

Im Fall Dutroux lag das Ganze zwar schon sehr lange zurück, aber ich hab mit dem Vater von einem der sechs Mädchen, die als Opfer identifiziert wurden, ein langes Gespräch geführt. Da war es vielleicht auch wegen dem zeitlichen Abstand schon möglich, sehr intensive Gespräche zu führen.

Also wurde das auch eher schon als Verarbeitung mit angesehen…

Er ist noch immer sehr gebrochen, aber er ist in der Lage darüber zu sprechen und es erleichtert ihn auch darüber zu reden. Er und seine Frau, die da sehr engagiert ist, waren auch ganz begeistert, dass ich darüber ein Buch schreiben will und das es dadurch nochmal in die Medien kommt. Und vor allem, die damals verdrängten und vertuschten Aspekte in den Vordergrund rücken.

Wie behalten Sie einen Überblick über ihre Figuren im gesamten?

Also mir kommt es sicher zu Gute, dass ich nicht mehr ganz so jung und unerfahren bin. Das war mein 66. Buch, wenn ich mich nicht verzählt habe. Eine gewisse Routine kann nicht schaden und ich bin deshalb in der Lage sehr komplexe Zusammenhänge auch im Kopf zu jonglieren, aber mache mir natürlich daneben auch meine Notizen. Aber das was manche Autoren fürchten, dass man vergisst das eine Figur z.B schwanger ist, das passiert mir nicht.

Wie schwer ist es einen realen Kriminalfall so aufzuarbeiten, dass man nicht mehr den wahren Fall dahinter erkennen kann, sondern er fiktiv genug ist?

Man muss im Nachhinein nochmal durchschauen, ob es nicht doch versehentlich zu viele Ähnlichkeiten gibt, aber dafür gibt es auch wieder den Justitiar, der das oftmals auch sehr penibel macht. Aber im Prinzip finde ich das nicht schwer, ich finde es oft schwerer, mich daran zu erinnern: “Ach, das ist ja True Crime” und ich darf gar nicht so frei damit umgehen. Man muss sich bei jeder Fiktionalisierung auch überlegen, in welchem Verhältnis steht das zu dem, wo ich herkomme. Aber die Gefahr, dass ich zu nah dran bleibe, ist bei mir nicht da.

Was sind Ihre drei Lieblingsfiguren aus allen Ihren bisher erschienenen Büchern? Egal ob Bösewichte oder Helden.

Ich hab ja vor über 10 Jahren einen Faust-Roman geschrieben mit einem 18-jährigen Faust, ein junger Verrückter, das ist noch immer eine Lieblingsfigur von mir. Und dann aus der Triologie Kira Hallstein, eine weibliche Kriminalkommissarin mit Eigenschaften, die einer Kommissarin normalerweise nicht zugesprochen werden – auch eine absolute Lieblingsfigur von mir. Und die dritte wäre dann wohl Max, ihr Partner aus den Romanen. Die beiden sind ein cooles Gespann.

Nehmen wir mal an, Sie könnten mit einem Autor zusammen ein Buch schreiben, wen würden Sie wählen?

Also das ist ein heikler Punkt bei mir. Ich hab ja schon mit vielen Autoren zusammen etwas geschrieben oder es steht ein Autor vorne drauf obwohl ich es geschrieben habe und das Ganze nennt sich dann Co-Autor. Also ist es keine unerfüllte Sehnsucht von mir mit einem anderen Autor zusammen ein Buch zu schreiben. Ich bin eigentlich eher ein Einzelschreiber.

Da würde sich direkt anschließen, was Sie denn gerne privat lesen?

Ganz unterschiedliche Sachen. Ich bin ja auch Literaturwissenschaftler und lese auch ernste Literatur bzw. Hochliteratur. Ich habe eben erst seit langem wieder Truman Capote “Cold Blood” gelesen, fand ich auch sehr interessant. Und gerade lese ich Capote's Erstlingswerk. Ich lese auch sehr gerne Dinge, die man bei einem Thriller-Autor nicht unbedingt erwarten würde.

Wenn Sie an Ihre Recherchen zurückdenken, gibt es da eine, die bei Ihnen besonders hängengeblieben ist? Wenn ja, warum?

Besonders nahe gegangen ist mir die Recherche, für die ich mit den Angehörigen des Mädchens gesprochen habe, das von Marc Dutroux umgebracht wurde. Ich saß mit den Angehörigen in der Küche und der Vater hat auch nach zwanzig Jahren noch mit Tränen in den Augen davon erzählt, wie seine Tochter umgebracht wurde. Das ist mir wirklich sehr nahe gegangen. Ich habe mich dann in Charleroi, die Stadt in der Dutroux lebte, umgesehen. Eine heruntergekommene Industriestadt in Südbelgien. Diese Recherche ist mir wirklich unter die Haut gegangen.

Ist es für Sie wichtig die Schauplätze zu besuchen?

Ja, sehr wichtig. Ich gehöre nicht zu denen, die sagen Wikipedia reicht, da brauch ich nicht mehr reisen. Davon gibt es sehr viele, aber ich habe dann das Gefühl, keinen Boden unter den Füßen zu haben. Ich möchte gerne riechen, wie es dort riecht und fühlen wie es sich anfühlt.

Gerade war ich in Indonesien, der dritte Teil wird unter anderem auf einer tropischen Insel spielen, unter dem Stichwort Versklavung und sexueller Ausbeutung im Zeitalter der Globalisierung. Zu Dutroux Zeiten hat sich das ganze in Belgien und Holland abgespielt und die Beute wurde in Nachkriegsdeutschland und Osteuropa gemacht. Heutzutage findet das eben Global statt.

Es gibt eine Insel, die im aktuellen Roman schon auftaucht, auf der eben bestimmte perverse Dinge geschehen. Im dritten Teil wird diese Insel eine noch größere Rolle spielen und deswegen wollte ich mir so eine Insel mal aus der Nähe angucken, um auch zu wissen, wie beispielsweise ein Boot dort landet, weil Hallstein das im dritten Teil machen muss und wissen muss, wie man unbemerkt auf so eine Insel kommt. Ich habe dann auch ein Boot, einen Fahrer und einen Assistenten angeheuert, um zu versuchen auf die Insel zu kommen, wir haben also quasi Praxisstudien betrieben.

Ist es bei Autoren genauso ist wie in anderen Berufen, dass man auch mal Tage hat, an denen man am liebsten gar nicht arbeiten, also schreiben, würde? Oder haben Sie da immer Lust drauf?

Ich wurde immer etwas getrieben. Ich habe einen Berg von Projekten vor mich hergeschoben, da ich zu viele Ideen habe. Deswegen habe ich immer das Gefühl, dass ich schnell schreiben muss, weil immer noch so viele andere Sachen da sind, die ich ja auch schreiben will.

Wenn man mitten in einem Spannungsroman drinnen ist, ist man auch in einem Rhythmus. Dann finde ich es sogar schwer mal einen Tag Pause zu machen, denn dann falle ich aus dem Rhythmus raus und muss mich hinterher wieder reinarbeiten. Eigentlich würde ich es am liebsten in einem Rutsch durchschreiben, was aber kräftemäßig oft nicht geht.

Sie kennen vielleicht die Geschichten von George Simenon, dem Klassiker der Kriminalromane. Er hat sich auch komplett in seine Hauptfigur verwandelt. So dass er dann genauso krumm ging, wie die Figur und Tag und Nacht nur noch diese Figur war. Die Romane wurden dann immer kürzer, weil es so anstrengend für ihn war. Er selbst meinte, dass er es mehr als drei Wochen am Stück nicht aushielt. Am Ende hat er nur noch 150-Seiten Romane geschrieben.

Geht es Ihnen dann auch so? Leben Sie sich auch so in ihre Figuren rein?

Ich lebe mich schon sehr stark da rein und muss dann manchmal von meiner Frau ermahnt werden, die dann auch mal sagt: "Es ist Sonntag, heute wird mal nicht geschrieben." Aber wenn die Kräfte es hergeben würden, würde ich Tag und Nacht schreiben.

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Ich wusste schon als Kind, dass ich eigentlich nichts anderes kann als schreiben. Ich habe heute noch seltsame, kleine Kurzgeschichten zu Hause, die ich mit zehn geschriebe habe. Mir war also relativ früh klar, dass ich Schriftsteller werden will. Mir ist also quasi aus Fantasielosigkeit nichts anderes eingefallen.

Angenommen, die Hallenstein-Reihe würde verfilmt werden, von welcher Band könnten Sie sich den Soundtrack vorstellen?

Oh, das ist eine schwierige Frage. Oder vielleicht auch nicht: In beiden Büchern, und im Dritten wird es auch so sein, gibt es einen Musiker, der quasi die Leitmusik liefert, die etwas über den seelischen Zustand des negativen Helden aussagt. Im ersten Band ist das Johnny Cash und im zweiten ist es David Bowie. Ich weiß nicht, ob die GEMA-Gebühren finanzierbar wären, aber die wären dabei.

Welcher Musiker wird es im dritten Band sein?

Das möchte ich noch nicht verraten.

"Wolfswut" von Andreas Gößling

12.99 €

2016 in allen Schlagzeilen - aktueller und authentischer als Andreas Gößlings Thriller kann True Crime nicht sein! Ein paar harmlos aussehende Fässer in der Garage ihres verstorbenen Vaters verwandeln das Leben von Lotte Soltau in einen Trümmerhaufen: In den Fässern lagern fünf brutal zerstückelte Frauen, teilweise müssen die Verstümmelungen bei lebendigem Leib zugefügt worden sein. Während Lotte noch versucht zu begreifen, wie ihr Vater, ein geselliger, musisch begabter Mann, zu den Taten eines Serienkillers fähig sein konnte, geschieht ein neuer grausiger Mord, diesmal an einem 16-jährigen Jungen. Und die Tat trägt eindeutig die Handschrift des toten Soltau … Andreas Gößling, mit dem True-Crime-Genre bestens vertraut, verarbeitet den Fall eines deutschen Serienkillers zu einem schockierenden Thriller.

"Drosselbrut" von Andreas Gößling

12.99 €

Schockierend realistisch - der zweite Fall für Kommissarin Kira Hallstein, von True-Crime-Star Andreas Gößling »Die Mädchen rennen, stolpern, helfen sich gegenseitig wieder auf. Sie rutschen einen Abhang herunter, kriechen auf der anderen Seite wieder hoch, verlieren wertvolle Zeit. Die Jäger kreisen sie ein. Ihre Körper angemalt wie Skelette, die Gesichter hinter grimmig starrenden Ledermasken. Sie haben Speere und Blasrohre, Köcher mit Pfeilen auf dem Rücken. Die Gejagten haben nichts, nur ihre Angst. Ihre nackte Haut.« Ganz Berlin ächzt unter hochsommerlicher Hitze, als innerhalb kurzer Zeit zwölf junge Frauen verschwinden – verlockt von einer Social-Media-Kampagne namens »Befrei dich!«. Mit effektvollen Videos von kleinen Vögeln, die sich in Nestern aus Plastikmüll strangulieren, werden die Teenager motiviert, ihr soziales »Netz« zu zerreißen und sich in einsamen Wäldern auf Selbsterfahrungstrip zu begeben – auf Nimmerwiedersehen. Was für die Beamten vom Vermisstendezernat zunächst wie reine Routine aussieht, lässt bei Kriminalhauptkommissarin Kira Hallstein sämtliche Alarmglocken schrillen. Und dann taucht die erste Leiche auf. 

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