Skip to main content
Detektivroman

Du brauchst einen Anwalt? Was Du über Prozesskosten & Co. jetzt wissen musst!

Juristische Auseinandersetzungen können Dich in vielen Lebenssituationen unerwartet treffen: Du bekommst Ärger mit dem Vermieter, es gibt Unstimmigkeiten mit dem Arbeitgeber, Du willst Dich von Deinem Ehepartner trennen oder Du hast gar eine Straftat begangen. Als juristischer Laie bleibt Dir in solchen Fällen oft nur eine Möglichkeit: Der Gang zum Anwalt.

Doch oft plagen Betroffene viele Ängste und Sorgen: Wie hoch sind die Prozesskosten? Wie finde ich einen guten Anwalt? Was mache ich, wenn ich mit meinem Anwalt unzufrieden bin? Das und mehr erfährst Du in diesem Artikel.

Welchen Anwalt? Familienrecht bis Steuerrecht – Wie Du den richtigen Rechtsanwalt findest, lernst Du hier

Mit Anwälten ist es ähnlich wie mit Ärzten. Wo es bei Ärzten verschiedene Fachrichtungen wie Dermatologie, Orthopädie, Allgemeinmedizin oder Radiologie gibt, da gibt es ebenfalls bei Anwälten verschiedene Spezialisierungen wie den Anwalt für Familienrecht oder Anwalt für Steuerrecht. Nur sind diese Spezialisierungen den Mandanten nicht immer ganz so geläufig wie bei Ärzten, weil der Kontakt mit einem Anwalt in der Regel deutlich seltener ist, als der mit einem Arzt. Es lohnt sich für Dich, Dir zunächst einmal darüber klarzuwerden, in welches Fachgebiet Dein juristisches Problem fällt. Schau dazu bei der Rechtsanwaltskammer München nach und verschaffe Dir einen Überblick über die existierenden Fachbereiche für Anwälte.

Erst danach solltest Du Dich auf die Suche nach einem geeigneten Anwalt machen. Die Bezeichnung etwa als Fachanwalt für Familienrecht garantiert Dir, dass der Anwalt über besondere Kenntnisse und Fähigkeiten in diesem speziellen Rechtsgebiet verfügt und sich darüber hinaus auch regelmäßig fortbildet. Dies muss er gegenüber seiner jeweils zuständigen Rechtsanwaltskammer nachweisen. Die Chancen, dass sich ein Fachanwalt in seinem Gebiet besonders gut mit Deinem Rechtsproblem auskennt, sind hoch. Es gibt auch eine Reihe von Anwälten, die keinen Fachanwaltstitel tragen oder sich neben ihrem Fachanwaltstitel in einer Reihe von anderen Rechtsgebieten betätigen.

Dabei gilt jedoch als Faustregel: Umso breiter ein Rechtsanwalt fachlich aufgestellt ist, umso weniger gut kennt er sich in der Tiefe mit einem speziellen Rechtsgebiet aus. Auf einen solchen Rechtsrat solltest Du lieber verzichten. Du würdest ja auch nicht zum Orthopäden gehen, wenn Du ein Problem mit Deinen Augen hast, selbst wenn der Arzt sicherlich irgendwann einmal etwas zum Thema Augen in seiner Ausbildung gehört hat. Ähnlich ist es mit Rechtsanwälten.

Wo findest Du einen guten Anwalt?

Den Anwalt mit der richtigen Fachrichtung nur zu finden, reicht allerdings nicht aus. Du musst Dir auch einen guten Anwalt aussuchen. Es gibt in Deutschland laut Statista knapp 165.000 zugelassene Rechtsanwälte. Wie in jedem anderen Beruf auch, gibt es bei Rechtsanwälten gute und schlechte Vertreter ihres Standes. Glücklicherweise gibt es aber eine Reihe von Möglichkeiten, sich vorab einen Überblick über den Rechtsanwaltsmarkt zu verschaffen. Zunächst einmal gilt es, einen Startpunkt zu finden, von dem aus man nach einem Rechtsanwalt sucht. Hilfreich sind hier Seiten und Portale wie etwa anwalt.de. Dort kannst Du kostenlos den Fachbereich und den Ort eingeben, an dem Du einen Rechtsanwalt brauchst, und das Portal zeigt Dir alle dort eingetragenen Rechtsanwälte an.
Über eine Bewertungsfunktion können ehemalige oder aktuelle Mandanten des Rechtsanwalts eine Bewertung abgeben. Suche Dir einen Rechtsanwalt aus, der thematisch zu Deinem juristischen Problem passt. Wenn Du Dich etwa von Deinem Ehepartner scheiden lassen willst, dann suche einen Anwalt für Familienrecht an Deinem Wohnort aus. Unter den angezeigten Anwälten wähle dann die aus, die die beste Bewertung von Mandanten erhalten haben. Dabei solltest Du darauf achten, dass der Anwalt Deiner Wahl nicht nur besonders gut, sondern auch von möglichst vielen Mandanten bewertet worden ist. Nur so kannst Du sichergehen, dass die Bewertung ein realistisches Bild von den Fähigkeiten des Anwalts vermittelt. 

Portale wie anwalt.de berücksichtigen allerdings nur die Bewertung von Mandanten. Aber die andere Seite ist ebenfalls nicht zu vernachlässigen: Wie gut bewerten andere Rechtsanwälte die Fähigkeiten des Anwalts? Hierzu gibt es spezielle Portale wie die kostenlose Homepage juve.de oder das kostenpflichtige Magazin Focus Spezial: Deutschlands Top-Anwälte 2017, die ein seriöses Bild dazu abgeben, wie, neben anderen Faktoren, andere Rechtsanwälte den jeweiligen Rechtsanwalt bewertet haben. Hier sind die Ergebnisse wiederum nach Spezialisierungen wie Anwalt für Familienrecht, Arbeitsrecht, Steuerrecht, etc. aufgeschlüsselt.

Ein letzter, relativ zuverlässiger Tipp, wie Du einen guten Rechtsanwalt erkennen kannst: Der Doktorgrad oder LLM (Master in Laws). In der Regel dürfen nämlich nur gute Juristen nach ihrem Studium noch eine Promotion oder einen Master in Laws im Ausland nach dem Studium absolvieren. Das heißt im Umkehrschluss natürlich nicht, dass es keine guten Juristen ohne Doktorgrad oder LLM gäbe, ein zusätzliches Qualitätsmerkmal ist es aber allemal. Wenn Du all diese Faktoren berücksichtigst, dann rundet das Deine erfolgreiche Suche nach einem passenden und guten Anwalt für Dich ab.

Wie viel kostet mich ein Anwalt?

Wie teuer ein Anwalt ist, hängt von einer ganzen Reihe von Kriterien ab. Zunächst einmal ist zu unterscheiden, ob ein Rechtsanwalt nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz oder nach einer Vergütungsvereinbarung abrechnet. Dabei steht es dem Anwalt grundsätzlich frei, das eine oder andere mit Dir zu vereinbaren. Günstiger wird es für Dich, wenn nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz abgerechnet wird. Dann ist nach festen Regeln bestimmt, meistens dem Streitwert Deiner juristischen Auseinandersetzung, wie viel Gebühren der Anwalt von Dir verlangen darf. Bessere Rechtsanwälte rechnen allerdings häufiger mit einer Vergütungsvereinbarung ab. Das bedeutet, dass zwischen Dir und Deinem Rechtsanwalt höhere Stundensätze oder eine Pauschale vereinbart werden können, die die Kosten nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz übersteigen. Das sollte Dich aber nicht unbedingt abschrecken: Wenn Du einen guten und zu Deinem Problem passenden Rechtsanwalt gefunden hast, lohnt sich die Mehrinvestition oft.

Relevant für die Kosten ist auch, ob der Streit nur außergerichtlich geführt wird oder ob es zu einem Gerichtsprozess kommt. Sowohl nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz als auch bei einer Vergütungsvereinbarung steigen die Kosten einer juristischen Auseinandersetzung, wenn es vor Gericht geht. Denn dann erhöhen sich in der Regel die Kosten des eigenen Anwalts. Verlierst Du den Gerichtsprozess, dann kommen noch die Prozesskosten des Gerichts und die Kosten des Anwalts der Gegenseite hinzu. Die Kosten des gegnerischen Anwalts werden jedoch immer nur nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz berechnet, selbst wenn die gegnerische Partei eine Vergütungsvereinbarung mit ihrem Rechtsanwalt getroffen hat. Die Prozesskosten unterscheiden sich je nach Gerichtsbarkeit. In der Regel richten Sie sich aber nach dem Streitwert oder anderen festen Kriterien.

Einen ersten Überblick über die anfallenden Kosten kannst Du Dir mit dem kostenlosen Prozesskostenrechner verschaffen.

Solltest Du eine Rechtsschutzversicherung haben, dann kann es gut sein, dass diese für Dich einen Großteil oder sogar alle Kosten inklusive Anwalts- und Prozesskosten übernimmt. Das kann Dein Rechtsanwalt für Dich mit der Versicherung abklären.

Ein letzter Tipp noch zu den Kosten: Bereits das Erstberatungsgespräch beim Anwalt ist kostenpflichtig und kann bis zu 190 € zuzüglich Umsatzsteuer kosten. Dabei kommt es nicht darauf an, ob dies vor Ort in der Kanzlei, am Telefon oder per E-Mail geschieht. Der Anwalt muss auf die Kostenpflicht auch nicht hinweisen. Es ist also Vorsicht geboten, wenn man sein Problem einem Anwalt „nur mal eben kurz schildern“ möchte, denn dabei können bereits Gebühren entstehen. Besser ist es immer, vorher nachzufragen, ab wann die Beratung kostenpflichtig wird.

Was mache ich, wenn ich mir keinen Rechtsanwalt leisten kann?

In Deutschland ist das Rechtssystem so geregelt, dass jeder eine Chance hat, zu seinem guten Recht zu kommen. Selbst dann, wenn Du kein Geld hast, weil Du etwa Sozialleistungen oder nur eine sehr kleine Rente beziehst.

Solltest Du aus Deinen persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen heraus nicht in der Lage sein, Dir einen Anwalt leisten zu können, so gilt es wieder zu unterscheiden: Benötigst Du außergerichtliche Hilfe oder Hilfe bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung? Wenn Du eine außergerichtliche Beratung durch einen Rechtsanwalt benötigst, dann kannst Du einen sogenannten Antrag auf Beratungshilfe beim Amtsgericht Deines Wohnsitzes beantragen. Dort wird kurz anhand Deiner Unterlagen – etwa Deinem Sozialhilfebescheid – geprüft, ob Du Beratungshilfe benötigst. Im nächsten Schritt wird Dir ein Beratungshilfeschein ausgehändigt, mit dem Du zu einem Anwalt Deiner Wahl gehen kannst, um Dich außergerichtlich zu Deinem juristischen Problem beraten zu lassen. Kosten entstehen hierbei für Dich maximal in Höhe von 15 €, die der Anwalt von Dir verlangen darf. Er kann aber auch darauf verzichten.

Kommt es hingegen zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, so musst Du soziale Hilfe für die Prozesskosten beantragen. Hier werden nicht nur die eigenen Anwaltskosten, sondern gegebenenfalls auch die Prozesskosten des Gerichts und die Kosten der gegnerischen Anwaltspartei getragen. Dann übernimmt der Staat die Prozesskosten und die Verfahrenskosten. Je nachdem wie schwach Du wirtschaftlich aufgestellt bist, musst Du die Kosten entweder in Raten zurückzahlen, dabei handelt es sich um ein sogenanntes Justizdarlehen, oder Du bist ganz von den Prozesskosten befreit. Im Gegensatz zur außergerichtlichen Beratungshilfe werden bei der sozialen Hilfe für Prozesskosten zusätzlich die Erfolgsaussichten des angestrebten Prozesses abgeschätzt. Positive Erfolgsaussichten sind aber bereits dann gegeben, wenn der Verfahrensausgang bei einer Vorprüfung zumindest offen ist.

Was kann ich von meinem Anwalt erwarten?

Ein Rechtsanwalt, der Dein Mandat übernimmt, muss im Rahmen des dabei entstehenden Dienstvertrags seinen vertraglichen Pflichten nachkommen. Du bist kein Bittsteller Deines Anwalts, sondern Du hast das Recht anwaltlich ordentlich und umfassend vertreten und beraten zu werden. Das beinhaltet eine ganze Reihe von Dingen. Dein Anwalt muss Dir zunächst im Erstberatungsgespräch und gegebenenfalls nach der Einsicht weiterer Unterlagen ein Bild von den Erfolgsaussichten in Deinem Fall geben. Du sollst darüber informiert sein und bleiben, wie es um Deinen juristischen Fall steht. Wenn die Erfolgschancen hoch sind, in einer gerichtlichen Auseinandersetzung den Prozess zu verlieren, dann muss Dein Anwalt Dich darüber informieren und darf Dich nicht im Unklaren darüber lassen. Ansonsten können Prozesskosten sowie Kosten des gegnerischen Anwalts und des eigenen Anwalts auf Dich zukommen, die zu vermeiden gewesen wären, wenn Du über das hohe Prozessrisiko Bescheid gewusst hättest. Dein Anwalt muss sich außerdem zeitnah um Deine Angelegenheiten kümmern.

Selbst eine hohe Arbeitsbelastung, die Deinen Anwalt von morgens bis abends im Büro hält – wie die frühere Rechtsanwältin und heutige Krimiautorin Anna Yorck im Interview mit Topkrimi berichtet – rechtfertigt es nicht, Dein juristisches Problem erst einmal liegenzulassen. Insbesondere ist bei der zügigen Erledigung auf die Einhaltung von Fristen zu achten, wie etwa die Verjährungsfristen Deiner Ansprüche oder die Klagefristen gegen für Dich nachteilige Urteile. Regelmäßig sollte Dein Anwalt Dich auch über Neuerungen in Deinem Fall informieren. Wenn Du Dich selbstständig meldest und nachfragst, wie der Stand der Dinge ist, sollte eine Rückantwort nicht länger als wenige Tage dauern. Selbst wenn Dein Anwalt einen Fehler gemacht hat, ist er verpflichtet dazu, Dir das mitzuteilen.

Was mache ich, wenn ich unzufrieden mit meinem Anwalt bin?

Trotz all dieser Pflichten kommt es immer wieder vor, dass es zu einer Schieflage im Verhältnis zwischen Anwalt und Mandant kommt. Solltest Du unzufrieden mit Deinem Anwalt sein, dann ist es empfehlenswert, zunächst einmal das Gespräch mit ihm zu suchen. Dabei solltest Du sachlich und ruhig darlegen, warum Du unzufrieden mit der anwaltlichen Leistung bist. Häufig leistet der Anwalt im Hintergrund gute Arbeit und vergisst im Arbeitsalltag, Dir die Fortschritte mitzuteilen. Nicht selten ist Dein Anwalt abhängig von Antworten der Gegenseite, Behörden oder Fristen bei Gericht. Dann lässt sich Dein juristisches Problem eine Zeit lang nicht beschleunigen. Höre also erst einmal aufmerksam zu, was Dein Anwalt zu Deiner Wahrnehmung zu sagen hat und sei bereit, Deine Meinung nach einer schlüssigen Erklärung Deines Anwalts zu ändern. Diese Art von Problemen lässt sich in einem klärenden Gespräch schnell ausräumen.

Es gibt jedoch leider auch Fälle, in denen Anwälte ihren Pflichten aus Nachlässigkeit, mangelndem Arbeitsethos oder Überlastung nicht nachkommen. Wenn Du das Gefühl hast, dass das der Fall ist, solltest Du ebenfalls sachlich und ruhig das Gespräch zu Deinem Anwalt suchen und ihn auf Deine Bedenken hinweisen. Nicht selten hilft kritisches Nachfragen dabei, den Anwalt zu pflichtgemäßem Arbeiten anzuhalten. Sollte das aber nicht helfen oder das Vertrauensverhältnis zu Deinem Anwalt nachhaltig gestört sein, dann macht es in der Regel Sinn, einen neuen Anwalt zu beauftragen. Das ist mit neuen Kosten und Aufwand verbunden und sicherlich das letzte Mittel, zu dem gegriffen werden sollte. Hat Dein bisheriger Anwalt allerdings pflichtwidrig gehandelt und ist Dir dadurch ein Schaden entstanden, so hast Du einen Anspruch auf Schadensersatz gegen ihn. Die gute Nachricht ist: Alle Anwälte müssen eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen, die Solvenz Deines Anwalts sollte Dir daher keine Sorgen bereiten.

Beiträge der gleichen Kategorie

Detektivroman
Die besten Detektivromane unserer Zeit
Was die besten Detektivgeschichten sind, dass erfährst Du hier!
Detektivroman
Dein nächstes Krimi-Buch: 2018’s Neuerscheinungen
Was die besten Krimis von 2018 sind, dass erfährst Du hier!
Detektivroman
Kriminalpsychologe: Der Experte für die Psyche von Verbrechern
Was macht eigentlich ein Kriminalpsychologe und wie erkennt man einen Psychopathen? Das kannst Du hier erfahren!
Detektivroman
Mal wieder keine Ahnung was du verschenken sollst? Bücher verschenken ist immer eine gute Idee!
Steht gerade kein Geburtstag an oder Weihnachten vor der Tür, lassen wir das mit den Geschenken völlig schleifen. Statt uns gute Geschenkideen zu notieren, schieben wir das mit den Geschenken so weit ...
Detektivroman
Stuck in the past- Wir verraten Dir 3 Schritte, um mit der Vergangenheit abzuschließen
Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft- die drei Zeitformen gehören zusammen wie die Drei Musketiere. Unsere Vergangenheit wirkt sich zwangsläufig auf die Gegenwart aus. Das kann positive aber auch negativ...
Detektivroman
Jedes Gefühl ist menschlich. Wie Du lernst, mit Deiner Wut umzugehen.
Wut ist oft ein schwieriges, weil wenig akzeptiertes Gefühl. Jedoch kann auch Wut im Bauch nützlich sein, solange man um den Umgang mit Wut weiß. Wie Du lernst, Wut abzubauen und das Gefühl sogar in e...
Detektivroman
Leben, wo andere Urlaub machen - Nützliche Tipps, um nach Mallorca auszuwandern
Du bist einer von den vier Millionen Touristen, die jährlich aus Deutschland nach Mallorca reisen? Du hast Dich in das Paradies so verliebt, dass Du gar nicht mehr weg möchtest? Damit Deinem Glück nic...
Detektivroman
Die besten Krimis aus Skandinavien
Entdecke spannende Krimis aus Skandinavien und erfahre mehr über die Autoren, die hinter den Geschichten stecken. Hier findest Du garantiert Deinen nächsten Urlaubskrimi!
Detektivroman
Grüße von Goethe und Schiller! Eine Reise in die Kulturhauptstadt Weimar
Wem ist die Weimarer Klassik aus Schulzeiten noch genauso gut bekannt wie uns? Jene Epoche der deutschen Literatur, in der Johann Wolfgang von Goethe zusammen mit Friedrich Schiller in Weimar die groß...
Detektivroman
Trendfarbe „Greenery“… 5 Gründe warum wir nun alles auf Grün setzen.
Grün ist die Farbe der Hoffnung. Grün steht für Beharrlichkeit, Durchsetzungsvermögen und Entspannung. Grün ist die Natur und grün sind die zarten Blätter, die den Frühling ankündigen. Kein Wunder...
Detektivroman
Welcome to Yorkshire: 3 Gründe, warum du Yorkshire nicht verpassen darfst
Saftiges Grün, raue Küsten und ein Hauch Geschichte- das ist die Grafschaft Yorkshire im Norden Englands. Gesegnet mit atemberaubenden Nationalparks, einer Vielzahl von Weltkulturerbestätten und einer...
Detektivroman
Neuer Job, neue Stadt, neue Wohnung: So meisterst Du neue Situationen!
Neue Situationen, fremde Menschen, ungewohnte Umgebung: Nicht jeder steht neuen Dingen und Erfahrungen offen und positiv gegenüber. Was für manche einfach nur unbequem und mit Arbeit verbunden ist, be...