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Frau mit Winterpulli zieht Mütze über den Kopf und macht einen Kussmund
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Die besten Lifehacks für den Winter

Der Winter rückt näher. Bald wechselt der Regen zu eisigem Schnee, statt einem Cocktail haben wir dann Glühwein in den Händen und trotz Winterstiefeln heißt es ständig kalte Füße. So schön ein kalter Wintertag, das Rodeln, die Weihnachtsmärkte und das Eisstockschießen mit Freunden auch ist, hat man kalte Hände und Füße, kann man den Spaß nur begrenzt genießen. Deshalb haben wir hier die besten Tipps gegen Frieren. So sagt ihr dem Winter den Kampf an!

1. Das Zwiebelprinzip

Der Klassiker unter den Tipps gegen Frieren ist wohl das Zwiebelprinzip. Doch um sich durch die verschiedenen Schichten bei Wind und Wetter tatsächlich warm zu halten, gilt es einiges zu beachten. Ansonsten sind kalte Hände und Füße trotz Lagen-Look vorprogrammiert. Erste Regel: 3 Schichten, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Und dabei kommt es auf die richtige Reihenfolge und das Material an. Die unterste Lage sollte eng anliegen und bestenfalls aus Kunstfasern, wie Polyester, bestehen. Die zweite Schicht soll warm halten. Hier sind Fleece-Jacken oder Wollpullover angesagt. Die letzte Schicht soll vor Wind und Wetter schützen. Eine Outdoor-Jacke sorgt daher für die ideale Schale des Zwiebelprinzips.

2. Kerzenwachs für wasserfeste Schuhe

Der Grund für ständig kalte Füße sind meistens die Schuhe, die nicht richtig vor Kälte und Feuchtigkeit schützen. Ist das Imprägnierspray leer, weil man beim Schuh-Kauf wieder einmal behauptet hat, man habe noch eines zu Hause, gibt es einen ganz einfachen Trick, die Schuhe wasserfest zu machen. Und dafür muss man lediglich eine Kerze aus dem winterlichen Vorrat opfern. Das Kerzenwachs wird über den Schuh gerieben und anschließend mit dem Föhn zum schmelzen gebracht. Und schon sind die Schuhe wasserabweisend.

3. Plastiktüten sorgen für warme Füße

Im Winter tendieren wir dazu, auch bei den Füßen auf mehrere Schichten zu zählen. Über die Strumpfhose kommen Kniestrümpfe und darüber dicke Wollsocken. Auch wenn der Socken-Zwiebellook warm hält, sind die Schuhe dadurch häufig zu eng. Deshalb ist einer unserer Tipps gegen Frieren: Plastiktüten über die Socken! Einfach eine Plastiktüte, beispielsweise einen Gefrierbeutel, über die Socken stülpen und in die Schuhe schlüpfen. Die Tüte schützt vor kaltem Wind und speichert außerdem den Dampf, den die warmen Füße produzieren. Ein weiterer Tipp: nach dem Winterspaziergang die Tüte gleich entsorgen und die Socken in die Waschmaschine werfen!

4. So bleiben die Füße auch nachts warm

Ständig kalte Füße sind auch nachts eine echte Plage. Deshalb sollte stets eine kuschelige Wärmflasche für kalte Winternächte bereitstehen. Diese wärmt das Bett schon vor dem Schlafen auf und hält es die ganze Nacht warm. Für wohlig warme Füße sorgt außerdem Sheabutter. Vor dem Schlafen werden die Füße mit dieser eingerieben und anschließend in flauschige Socken gesteckt. So bleiben die Füße auch nachts warm.

5. Ein Taschenofen hält die Hände warm

Damit nicht nur die Füße, sondern auch die Hände warm bleiben, sind weitere Tipps gegen Frieren angesagt. Handschuhe sind ein guter Anfang, doch wer schon einmal eine Wanderung durch den Schnee gemacht hat oder abends gerne den Weihnachtsmarkt unsicher macht weiß, dass diese nicht immer ausreichen. Die beliebten Handwärmer können ganz schön teuer sein, deshalb unser Tipp: den Taschenofen einfach selber machen! Dafür wird eine Socke zweckentfremdet, mit Reis gefüllt und sicher verschlossen. Diese für kurze Zeit in die Mikrowelle stecken und schon hält der Taschenofen die Hände warm.

6. Vom Backofen profitieren

Es gibt wohl nichts Schöneres als nach stundenlanger Kälte in ein warmes Zuhause zu kommen. Damit es dort auch wohlig warm ist, kann man beispielsweise vom Backofen profitieren und diesen als zusätzliche Wärmequelle nutzen. Da wir in der Weihnachtszeit sowieso am liebsten Plätzchen backen, ist der Ofen häufig in Betrieb. Wird dieser nach dem Backen zwar ausgeschalten, die Tür aber offen gelassen, zirkuliert die verbleibende Hitze im Raum und erwärmt die Küche im Handumdrehen. So heißt es auch zu Hause auf Nimmerwiedersehen kalte Hände und Füße!

Sind kalte Hände und Füße erfolgreich bekämpft, gibt es nichts besseres, als sich gemütlich ins Bett zu kuscheln und ein spannendes Buch zu lesen. Der Roman “Die eisblaue Spur” von Yrsa Sigurdardóttir kommt hier wie gerufen und entführt den Leser in die eisigen Kälten von Grönland. Nachdem zwei Arbeiter eines Forschungscamps wie vom Erdboden verschluckt wurden, weigert sich das Team an den Ort des Schreckens zurückzukehren. Ein Fall für Dóra Guðmundsdóttirs, doch hier erwarten die Anwältin nicht nur ständig kalte Füße, sondern vor allem feindselige Einheimische, ein Ort voll Mythen und schaurige Funde.

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