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Politthriller

Das Darknet – Brutstätte von Cyberkriminalität & Hackern

Lesezeit 20 min

Wenn man an das Darknet denkt, sind es in der Regel nicht unbedingt positive Assoziationen, die einem als erstes in den Sinn komm. Viel eher denkst bestimmt auch Du an einen virtuellen Raum, in dem keine Gesetze herrschen. Wo Kriminelle ungestraft ihr Unwesen treiben, wo Cyberkriminalität an der Tagesordnung steht und wo Hacker ihren zweifelhaften Machenschaften nachgehen können, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen werden zu müssen.

Und es stimmt: Kriminelle verschiedenster Art treiben hier ihr Unwesen und haben ausgezeichnete Chancen, dabei unentdeckt zu bleiben. Doch ist das wirklich schon alles, was die dunkle Seite des Webs zu bieten hat? Was ist sonst noch im virtuellen Untergrund möglich? Kann man die Anonymität im Netz auch für nicht-kriminelle Zwecke nutzen – und wie funktioniert das Ganze überhaupt? Wenn Du mehr über das Dark Web erfahren willst, dann bist Du hier goldrichtig! Außerdem habe wir auch noch unsere Top-3-Lesetipps für Dich in petto, die sich mit den kriminellen Seiten der virtuellen Welt beschäftigen.

Was genau ist das Darknet eigentlich?

Ursprünglich wurde das Darknet entwickelt, um Menschenrechtsaktivisten, politisch Verfolgten, Whistleblowern, Journalisten und anderen, die staatliche Verfolgung fürchten müssen, eine Möglichkeit zu geben, im Internet miteinander zu kommunizieren und dabei anonym zu bleiben. Die Anonymität der Nutzer spielt also die wesentliche Rolle im Darknet. Wer und vor allem aus welchen Gründen dieser von der Anonymität profitiert, steht auf einem ganz anderen Blatt. Inzwischen sorgt das sogenannte dunkle Internet vor allem wegen des Missbrauchs dieser Anonymität für Schlagzeilen, weil Kriminelle diesen gesetzeslosen Raum für ihre Geschäfte nutzen.

Das Darknet ist also ein kleiner Teil des Internets, an dem man als Nutzer anonym bleibt, weil sämtliche Daten verschlüsselt verschickt werden. IP-Adressen können so nicht zurückverfolgt werden. Suchmaschinen wie Google oder Bing funktionieren hier ebenfalls nicht. Zudem erhältst Du nicht ohne Weiteres Zutritt zum Dark Web. Man kann es in etwa mit den Logen und Geheimbünden in der realen Welt vergleichen: Niemand erhält beispielsweise Zutritt zu den Freimaurern, wenn man nicht eine Einladung durch ein Mitglied erhalten hat. Um sich Zutritt zum Darknet zu verschaffen, sind eine spezielle Software und bestimmte Tools erforderlich.

Was ist der Unterschied zwischen Darknet und Deepweb?

Experten unterteilen das Internet in drei Bereiche: das sichtbare Web (Surface oder Clear Web), das Deep Web und das Darknet. Das Clear Web ist der Bereich des Internets, den wir im alltäglichen Leben benutzen. Wir „googlen“ Begriffe, geben Website-Adressen ein oder klicken uns von Link zu Link. Im Deep Web hingegen finden sich die sogenannten nicht indexierten Seiten, also Websites, die nicht verlinkt sind und somit nicht von Google oder anderen Suchmaschinen gefunden werden können. Sie können nur gezielt von Nutzern aufgesucht, nicht aber einfach gefunden werden. Um eine nicht indexierte Website im Deep Web zu finden, muss man selbst die Adresse im Browser eingeben. Das Deep Web ist zudem riesig: Es umfasst etwa 90-95 Prozent aller Inhalte im Netz, diese sind jedoch bei Weitem nicht alle illegal. Viele private Seiten, die einfach nicht verlinkt werden, gehören beispielsweise dazu, auch politische Blogs, Diskussionsforen oder andere, persönliche Seiten. Das Surface Web, also die von Suchmaschinen indexierten Inhalte, umfassen dementsprechend also nur rund 5 Prozent. Experten ziehen gerne das Bild des Eisbergs heran, um die Verhältnisse von Surface Web, Deep Web und Darknet zu erläutern. Dabei ist das Surface Web, die sprichwörtliche „Spitze“ des Eisbergs – der erheblich größere Teil befindet sich darunter, im Verborgenen.

Auch das Darknet ist ein Teil des Deep Webs. Den Zugang hierzu erlangt man jedoch nicht durch das einfache Eingeben der gewünschten Website-Adresse, sondern benötigt entsprechende Tools, Techniken und Ausrüstung. Durch diese technischen Hilfsmittel werden Informationen und Verbindungsdaten verschlüsselt verschickt. Bestimmte Bereiche des Darknets funktionieren auch nur mit einer expliziten Einladung. In diesen virtuellen Räumen findet in den meisten Fällen Cyberkriminalität statt. Hacker können hier unbeobachtet ihr Unwesen treiben.

Wie erhält man Zugang zum Darknet?

„TOR“ ist das Zauberwort, wenn es um den Zugang zum dunklen Web geht. Allerdings bezeichnet TOR nicht irgendein geheimnisvolles Portal, durch das Du gehen musst, um in die Unterwelten der virtuellen Sphären zu gelangen, sondern TOR ist ein spezielles Netzwerk. Die drei Buchstaben TOR stehen dabei für „The Onion Router“, also „Der Zwiebel-Router“, was das Funktionsprinzip des Netzwerks schon sehr gut erklärt. Die TOR-Software wird vom Anwender auf seinem Rechner installiert. Um die Herkunft der Daten zu verschleiern, wird jedes einzelne Datenpaket von TOR über verschiedene Rechner geleitet, die zufällig ausgewählt werden. Diese einzelnen Wegstrecken beziehungsweise Knotenpunkte nennt man Nodes. Am Ende dieser Reihe (am Exit Node) werden die Daten dann an das offene Internet übergeben.

An diesem Punkt kann der Weg der Daten bereits nicht mehr zurückverfolgt werden. Außerdem werden die Datenpakete zusätzlich verschlüsselt. Es handelt sich dabei also um eine mehrfache Verschlüsselung im Zwiebelschalenprinzip. Jeder der Nodes, also der zu passierenden Knotenpunkte, entschlüsselt die Daten und verschlüsselt sie wiederum neu für den nächsten Node. Beim Absenden sehen die Daten also anders aus als bei der Ankunft. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass eventuelle Lauscher beziehungsweise Beobachter die Daten nicht identifizieren können.

Wie werden versteckte Webseiten gefunden?

Versteckte Webseiten machen nach Schätzungen von Experten etwa 30-40 Prozent der Netzinhalte aus – eine beachtliche Menge also. Auch das macht die Mehrfachverschlüsselung durch TOR möglich. Webseiten und Webadressen können effektiv versteckt werden. Die Daten liegen dann auf einem der Rechner beziehungsweise Server innerhalb des verschlüsselten TOR-Netzwerkes, also auf einem jener besagten Nodes. Die jeweiligen Adressen sind chiffriert, enden beispielsweise mit der Domainendung „.onion“ oder anderes und können nur durch die speziellen TOR-Verbindungsknoten dekodiert werden. Am Ende der Node-Reihe wird das Datenpaket dann nicht über einen Exit Node an das freie Netz übergeben, sondern zu dem betreffenden Server innerhalb des TOR-Netzes weitergeleitet.

Wie bleibt der Nutzer anonym?

Der TOR-Browser sowie seine populärsten Alternativen sorgen dafür, dass der Weg, den die Daten nehmen, vollständig anonymisiert wird. Dies geschieht durch die einzelnen „Zwiebel“-Schichten, die die Daten auf ihrem Weg durchdringen müssen. Der Computer verbindet sich nicht direkt mit dem Server, auf dem die Website liegt, sondern die Daten nehmen auf ihrem Weg von Schicht zu Schicht beziehungsweise Knoten zu Knoten durch den TOR-Clienten einige Irrwege in Kauf, in deren Verlauf sich ihre Spur für Dritte verliert.

Der User ist jedoch nicht völlig anonym. Dritte können bestimmte Daten auslesen, sofern sie „live“ dabei sind, wenn diese gesendet werden. Sie können aber nicht im Nachhinein zurückverfolgt werden. Es handelt sich dabei beispielsweise um Log-In-Daten, Kreditkarteninformationen oder andere Daten, die über Formulare eingespeist werden. Wer sich also aufwendig über TOR mit Darknet-Seiten verbindet, kann also nicht ungesehen nebenbei seine GMX-Mails abrufen oder einen Wochenendtrip per Kreditkarte buchen – jedenfalls nicht, ohne eben doch eindeutige Spuren zu hinterlassen.

Hat das Darknet auch positive Seiten?

Dass das Darknet so verschrien ist, verdankt es den zahlreichen illegalen Machenschaften, für die es heute missbraucht wird – und durch die es zu trauriger Berühmtheit gelangt ist. Diese Art und Weise der Nutzung ist jedoch genau das: ein Missbrauch. Kriminelle und Hacker nutzen dieses hohe Maß an Anonymität, um es für ihre Machenschaften zu nutzen. Doch das Darknet ist nicht einfach nur ein Ort der Anarchie, sondern auch eine Chance für Idealismus und Demokratie. Whistleblower, Freiheitskämpfer, staatlich Verfolgte und politisch Unterdrückte nutzen es, um sich zu vernetzen, miteinander unentdeckt zu kommunizieren und sich kurzuschließen. Auch galt es lange Zeit als eine willkommene Alternative zum Clear Web, um die Nutzung von Webdiensten nicht zwangsläufig mit den eigenen Daten bezahlen zu müssen. Die Idee des Darknets beruhte ursprünglich auf der Idee, Privatsphäre und die persönliche Freiheit des Einzelnen auch im Internet zu wahren.

Ein prominentes Beispiel für die positive Nutzung des Darknets sind beispielsweise die politischen Proteste des Arabischen Frühlings. In dem politisch restriktiven Regime konnten jene Proteste in erster Linie dank der Anonymität des Dark Webs organisiert und realisiert werden.

Was tun Kriminelle im Darknet?

Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass ein Netzwerk, in dem anonyme Daten verschickt und veröffentlicht werden können, einer offenen Einladung für Cyberkriminalität gleichkommt und Kriminelle magisch anzieht. Schließlich bieten die Rahmenbedingungen beste Voraussetzungen, um illegalen Aktivitäten unentdeckt nachgehen zu können. Deshalb werden im Darknet auch zahlreiche verbotene Inhalte und Dienstleistungen angeboten. Diese reichen von Waffen- und Drogenhandel über rechtsradikale Propaganda bis hin Kinderpornografie und vielem mehr. Die Bezahlung erfolgt mit Bitcoins, einer ebenfalls anonymen, digitalen Währung. Hacker wiederum locken unbedarfte Gelegenheits-Nutzer oder Neulinge im Darknet mit reißerischen Titeln und Inhalten an – nur um ihnen dann Schadsoftware und/oder Viren anzuhängen. Das Herunterladen und Ausführen von Daten im Darknet bleibt daher immer ein Risiko.

Diese Inhalte sind jedoch nicht einfach zu finden, auch der Zugang wird nicht einfach gewährt, sodass Ermittlungen durch die Polizei und Behörden stark erschwert werden und meist auf verdeckte Ermittler und falsche Identitäten zurückgegriffen werden muss. Zu den einschlägigen Onion-Sites gelangst Du meist nur auf Einladung durch bereits angenommene Mitglieder. Dementsprechend gestalten sich diese Prozesse sehr langwierig und kompliziert.

Ist das Surfen im Darknet illegal?

Das Surfen im Deep Web und auch im Darknet ist nicht per se illegal. Immerhin wird es auch für politische und journalistische Zwecke genutzt sowie für das anonyme Hin- und Herschicken von Daten. Viele User entscheiden sich auch für das Surfen im Darknet via TOR, weil sie es als Protest gegen den im Surface Web allgegenwärtigen Datenklau betrachten. Andere sind einfach neugierig und möchten sich im Darknet umschauen, um herauszufinden, wovon eigentlich alle reden. Wie auch im „normalen“ Leben außerhalb des Internets werden hier nur illegale Aktivitäten strafrechtlich verfolgt.

Thriller 2018: von Hackern, Dark Web und Cyberkriminalität

Das Dark Web als gesetzesloser, virtueller Raum hält natürlich jede Menge Stoff für spannungsgeladene Thriller bereit. Die Faszination für diesen schwer zu erfassenden illegalen Bereich nimmt immer mehr zu. Auch, weil Cyberkriminalität ein so weites Feld ist, bietet es unheimlich viel Stoff für packende Plots – angefangen bei Hackern und Datenklau, über Waffen- und Drogenhandel bis hin zu Menschenhandel. Wir haben für Dich daher die l lesenswertesten und spannendsten Thriller 2018 herausgesucht, in denen die dunkle Seite des Netzes eine Hauptrolle spielt.

Daniel Suarez: „Darknet“

Bei diesem brandaktuellen Thriller handelt es sich um eine Dystopie, die in nicht allzu ferner Zukunft spielt und sich mit nicht weniger als dem Überleben der ganzen Menschheit befasst. Natürlich hängt dieses inzwischen voll und ganz vom Internet ab. In diesem dunklen Szenario wurde die digitale Welt von einem DEAMON übernommen und wird nun von ihm beherrscht. Eines ist klar: Wer das Internet beherrscht, der hat auch die Macht über die echte Welt. Die Menschen haben die Wahl – entweder sie rebellieren und widmen ihr Leben dem Kampf innerhalb von Söldnerarmeen oder sie ordnen sich unter und werden dafür belohnt, indem sie die Realität wie ein Computerspiel erleben und mit übermenschlichen Kräften ausgestattet werden. Die Menschen werden nach und nach immer mehr zu echten Fans vom DEAMON, der auf diese Weise stetig mächtiger wird. Bald könnte sich der ganze Planet in seiner Hand befinden – und die Menschen beginnen bereits, diese Möglichkeit als erstrebenswert zu erachten. Einzig die Söldnerarmeen kämpfen weiter – und bald herrschen kriegsähnliche Zustände auf der ganzen Welt.

Ursula Poznanski: „Anonym“

Wohin der Deckmantel der Anonymität führen kann, malt dieser schreckensgeladene Thriller auf eindrückliche Art und Weise aus: Der Plot dreht sich um das düstere Darknet-Forum „Morituri“, in dem von den Mitgliedern Kandidaten aufgestellt werden, für die dann anschließend abgestimmt wird. Der Gewinner stirbt. Die Kandidaten sind aber keine Mitglieder des Forums, es könnte also jeden treffen. Mit wem auch immer Du eine offene Rechnung hast, für wen Dich Rachegelüste heimsuchen – setze denjenigen auf die Liste und warte ab – vielleicht ist er der Nächste. Diesem erschreckenden „Zeitvertreib“ nehmen sich die Ermittler Daniel Buchholz und Nina Salomon in ihrem ersten Fall an.

Dark Web

9.99 €
Eine Cyber-Ermittlerin, ein Online-Broker und eine neue, gigantische Suchmaschine agieren im Zentrum dieses hochrealistischen Thrillers über Cyber-Terrorismus. Die Suchmaschine. Mit Holos hat Europa endlich sein eigenes Google. Was niemand weiß: Die Datenkrake, die von Politikern, Promis und Presse bejubelt wird, verfügt über gefährlich viel Geld und hochsensible Daten – und ihre Ursprünge liegen in einem geheimen Forschungskomplex. Oliver Winter. Als dem Daytrader wegen mies laufender Börsengeschäfte das Wasser bis zum Hals steht, stürzt er sich ins DARK WEB. Hier dealt er mit illegalen Waren. Sein Problem: Bald schon soll Oliver für ein russisches Mafia-Kartell nicht nur Drogen und Waffen verkaufen, sondern auch Menschen. Darunter sogenannte Dolls, Frauen, die durch Amputationen und Gehirnwäsche zu reinen Objekten wurden. Jasmin Walters. Sie leitet die Cyberterrorismus-Einheit Nemesis, angesiedelt zwischen BND und BKA. Nach und nach begreift Jasmin, dass der vermeintlich segensreiche Internetriese Holos nicht nur im Internet, sondern auch im DARK WEB operiert.

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