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Missing. New York
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Missing. New York

Roman

Genre: Krimis
Format: eBook
Verlag: Droemer eBook
Die siebenjährige Hailey spielt im Garten, als das Telefon klingelt und ihre Mutter kurz ins Haus geht. Eine Minute später kommt sie zurück. Und ihre Tochter ist verschwunden. Zwei Wochen später verschwindet ein weiteres Mädchen – diesmal wird die Leiche gefunden, der Täter gefasst und auch mit dem Mord an Hailey belastet. Akte geschlossen. Aber Frank Decker, dessen Job es ist, Verschwundene aufzuspüren und zurückzuholen, hat Zweifel. Er glaubt, dass Hailey lebt, irgendwo versteckt – während die Uhr tickt. Ein vager Hinweis führt ihn nach New York. Sanft wenn möglich, hart wenn nötig, folgt er Schritt für Schritt der Spur, die ihn in die Hölle lotsen wird.
Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors. Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus einlud. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen der zeitgenössischen Spannungsliteratur machen. Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für "Tage der Toten". Für die New York Times zählt Don Winslow zu den ganz großen amerikanischen Krimi-Autoren. Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.
"Wenn ein Thriller-Routinier wie Don Winslow wieder mal ein neues Buch schreibt, muss man es nicht zwingend vorstellen. Außer es überzeugt mit einer noch besseren Story als die vorherigen. Das gilt uneingeschränkt für "Missing. New York", die gnadenlos spannende Suche nach einem verschwundenen Kind." Gala , 09.10.2014

"Hart, aber herzlich." Format, 07.11.2014

"Er /= Don Winslow/ ist der Virtuose der kleinen Wendungen in groß angelegten Geschichten." Deutschlandfunk (online), 31.10.2014

Don Winslow beginnt mit "Missing. New York" eine fesselnde Serie mit einem unnachgiebigen Ermittler, dessen Suche nach einem Mörder direkt in die Hölle führt. WDR 5 HF, 04.11.2014

"... kurz und knackig in der Sprache, mit überraschenden Wendungen - ideal für einen verregneten Herbsttag." Leipziger Volkszeitung, 07.11.2014

"hohes Tempo und solide Action" Frankfurter Neue Presse", 30.10.2014

"... düstere, in meist kurzen Sätzen erzählte Geschichte um einen gewissenhaft verbissenen, mit seinem Ermittlerjob verheirateten Cop." Hessische Niedersächsiche Allgemeine, 05.11.2014

"Der Stil des Autors ist sehr gut und flüssig zu lesen. Seine Erzählweise ist direkt, manchmal nüchtern, ab und an sogar witzig, aber nie übertrieben oder gar gefühlvoll. Dieser Stil passt in meinen Augen perfekt zur Hauptfigur Decker." Tapsis Buchblog (Blog), 26.10.2014

"Don Winslow ist einer der international renommierten Autoren, mit denen der Krimiherbst München in eine besonders heiße Phase geht." Süddeutsche Zeitung , 30.10.2014

"Sicher ist: Don Winslow hat einen nahezu perfekten Thriller geschrieben. Über einen Mann auf der Suche, auch nach sich selbst. Und über den Handel mit Kindern sowie deren Prostitution. Eine brisante Mischung." Münchner Feuilleton , Oktober 2014

Winslow wird von Schriftsteller-Kollegen als der "Meister des coolen, harten Thrillers" gelobt, mit Frank Decker hat er eine vielversprechende neue Figur erfunden." Neue Presse, 27.10.2014

"Mit diesem Buch erweist sich der Autor (...) als seiner literarischen Ahnengalerie würdig. (...) Man kann das runterlesen in einer Nacht oder sich Zeit lassen und den besonderen Stil genießen, dieses ruhige Leuchten, das den Trick mit dem phosphoreszierenden Deckel gar nicht bräuchte." Sächsische Zeitung, 29.11.2014

"Die Intensität und Kompromisslosigkeit, mit der Winslows Ermittler seine Fahndungen vorantreibt, hat etwas Manisches. Kein Wunder, dass es um sein Privatleben nicht gut bestellt ist. Er ist ein Detektiv alter Schule, ein Einzelgänger, hart unbestechlich und dabei empfindsam, was ihn in die Nähe von literarischen Vorgängern wie Philip Marlowe und Sam Spade rückt." Buchjournal , 01.09.2014

Solide und temposicher inszeniert...bestsellertauglich. FAZ,

"Der 61-Jährige kann sehr einfach schreiben. Fast schon lapidar. Auf jeden Fall stimmig. Das hat er schon mit seinen Romanen über die Drogenmilieus an der Westküste gezeigt. ein neuester Roman ist sprachlich mindestens so interessant und modern." Nürnbeger Nachrichten (magazin am Wochenende) , 06.12.2014

Don Wilson ist einer DER Thriller-Autoren der letzten Jahre! Seine Werke fanden große Beachtung, seine Lesegemeinde wächst unaufhörlich. Nun startet er mit "Missing. New York" eine neue Reihe. Die Figur des Frank Decker ist eine vielschichtige Figur. Durch die große Balance, die Wilson seiner Hauptfigur verleiht, kann man sich auf weitere Fälle freuen. Der erste der Reihe hat es schon in sich. Fesselnd und voller Dramatik! denglers-buchkritik.de, 09.02.2015

Don Winslow, der wohl beste zeitgenössische Thrillerautor, schickt einen neuen Ermittler ins Rennen: Fesselnd! BILD, 08.10.2014

"Prägnant und lakonisch, der Sound lässt Sie nicht los." Freundin, 03.12.2014

"Thrillerkunst vom Feinsten" Literaturmarkt.info, 20.10.2014

"Prägnant und lakonisch - der Sound lässt Sie nicht los." Freundin , 03.12.2014

"rasantes, schnörkelloses Erzähltempo" Urlaubshund.de, 06.01.2015

Sein neuer Roman "Missing. New York" handelt von einem Ex-Cop, der verschleppte Kinder aufspürt. Der fulminante Auftakt einer Serie. Seine Bücher haben einen unglaublichen Flow, seine Sprache macht einfach nur Freude und seine Helden sind genauso aufregend wie die Bösewichter: Don Winslow zu lesen ist ein Vergnügen. Handelsblatt, 07.10.2014