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Dope
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Dope

Roman

Genre: Krimis
Format: eBook
Verlag: Droemer eBook
New York City, 1950. Josephine (»Joe«) hat es nie leicht gehabt. Ihr Leben war schon verpfuscht, bevor es richtig begann. Eigentlich müsste sie längst tot in irgendeinem Hinterhof liegen, von einer Kugel oder dem Heroin dahingerafft. Doch sie hat noch mal die Kurve gekriegt – und scheint plötzlich das Glück auf ihrer Seite zu haben: Ein wohlhabendes Paar bietet Joe 1000 Dollar; sie soll dessen verschwundene Tochter wiederfinden, die offenbar in die Unterwelt des Big Apple abgedriftet ist. Leicht verdientes Geld, denkt Joe. Aber so leicht ist es nun auch wieder nicht: Freund ist von Feind kaum zu unterscheiden, und nicht jede Falle erkennt man gleich ...
Bevor Sara Gran, geboren 1971 in Brooklyn, hauptberuflich Schriftstellerin wurde, hat sie in einer Vielzahl von Berufen gearbeitet, die aber allesamt mit Büchern zu tun hatten. Heute lebt sie in Los Angeles, Kalifornien. Ihre Romane um die unkonventionelle Ermittlerin Claire DeWitt wurden von der Kritik bejubelt, für "Die Stadt der Toten" erhielt sie 2013 u.a. den Deutschen Krimi Preis.
"DOPE" ist ein ebenso gekonnter feministischer Hard-boiled-Page-Turner, wie es auch die Kriminalromane der Amerikanerin Sara Gran um ihre Ermittlerin Claire DeWitt sind. NZZ am Sonntag, 31.05.2015

"Sara Gran macht Noir neu." DIE ZEIT, 02.07.2015

"Die Grundlage von 'Dope' ist konventionell, eine Detektivgeschichte in hammettscher Manier, aber auch schon ein ziemlich abgefucktes Ding. Schnoddrig, hart, von gnadenlosem Blick auf die Huren, auf die Stadt, und doch voller Herz, voller Caritas." Die Welt, Krekeler killt, 25.06.2015

"DOPE" ist ein aufregender Kriminalroman, lakonisch pointiert sind die Dialoge, bedrückend die Atmosphäre. Und mit Josephine Flannigan hat Sara Gran eine wunderbare, eine tragische Heldin geschaffen. Hamburger Abendblatt, 21.05.2015

"Wäre Dope eine TV-Serie (...) , dann wäre das Ende ein Cliffhanger, und man würde eine Woche lang dasitzen, bang auf die nächste Folge warten und für Joe das Beste hoffen." taz, 23.05.2015