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Der Fall Malaussène - sie haben mich belogen
12.99
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Der Fall Malaussène - sie haben mich belogen

Roman

Genre: Cosy Crime
Format: eBook
Verlag: E-Books im Verlag Kiepenheuer & Witsch
Eine irre Familie auf aberwitziger Mission – und ein schräger Krimi aus Paris Für alle, die die Malaussènes schon kennen: Sie sind wieder da! ALLE! Nur ein bisschen älter sind sie geworden, aber noch genauso verrückt wie eh und je. Für alle, die sie noch nicht kennen: LESEN! Auf der Suche nach einem Entführungsopfer und nach der Wahrheit oder dem, was sie dafür hält, macht diese Familie Paris unsicher. Benjamin Malaussène, Oberhaupt der Familie, Verlagslektor und professioneller Sündenbock lebt im südfranzösischen Vercors, wo er mit dem Personenschutz für einen Enthüllungsautor beschäftigt ist. Georges Lapietà, Ex-Manager eines großen Unternehmens, wird in Paris entführt. Die Entführer verlangen exakt die Summe als Lösegeld, die Lapietà kurz zuvor als goldenen Handschlag erhalten hat. Ganz Frankreich ist alarmiert, hat Lapietà doch zuvor das Unternehmen, dessen Abfindung er kassiert hat, fast ruiniert. Nun beginnt eine fieberhafte und slapstickreiche Suche nach der Wahrheit (in Vercors) und nach Georges Lapietà (in Paris). Und als Benjamin dämmert, dass – natürlich – alles irgendwie mit allem zusammenhängt, ist es schon fast zu spät. Daniel Pennac bleibt sich treu und hat hier einen hinreißend skurrilen 'faux polar', einen falschen Krimi vorgelegt, voller Situationskomik, falscher und richtiger Fährten und voller Seitenhiebe gegen die aktuelle Politik in Frankreich und die postindustrielle Gesellschaft.
Daniel Pennac, geboren 1944, lebt in Paris. Über zwei Jahrzehnte arbeitete er als Lehrer, bevor er sich 1995 endgültig nur noch dem Schreiben zuwandte. Neben zahlreichen Romanen, wie den erfolgreichen Malaussène-Krimis, hat er Kinder- und Jugendbücher und einen Band mit eigenen Zeichnungen veröffentlicht. Bekannt wurde Pennac vor allem durch die literarische Streitschrift für die Rechte des Lesers 'Wie ein Roman'. Für 'Schulkummer' erhielt er 2007 den Prix Renaudot.